
Von Cape Canaveral aus soll eine bald neue Ära der Mond-Erforschung beginnen. Der deutsche Esa-Astronaut Alexander Gerst ist vor Ort.

Von Cape Canaveral aus soll eine bald neue Ära der Mond-Erforschung beginnen. Der deutsche Esa-Astronaut Alexander Gerst ist vor Ort.

Erstmals fliegen wieder zwei Russen und ein Amerikaner zusammen zur ISS. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine stand der Flug in den Weltraum auf der Kippe.

Joshua Groß beschreibt in seinem autofiktional-fantastischen Roman „Prana Extrem“ einen Sommer in Tirol, in dem die Evolution Schluckauf bekommt.

Putins Ukraine-Krieg weitet die Konfrontation aus: Nach dem Nato-Beitritt Finnlands und Schwedens fehlen im Polarkreis künftig neutrale Anrainer. Ein Kommentar.

Auf der ISS waren globale Konflikte bisher kein Thema. Nun soll die Kooperation enden. Und auf Erden herrscht ohnehin Gegnerschaft vor. Ein Kommentar.

Der neue Chef der russischen Raumfahrtbehörde kündigt den Ausstieg aus der ISS an. Seit Beginn des Krieges stand die Zusammenarbeit mit den USA in Frage.

Die USA und Russland wollen bei Flügen zur ISS wieder miteinander kooperieren – trotz Ukraine-Krieg. Im September sollen die ersten Missionen starten.

Vor 53 Jahren landete der erste Mensch auf dem Mond. Die US-Raumfahrtorganisation Nasa plant 2025 mit der nächsten bemannten Mission. Werden auch deutsche Astronauten dabei sein?

Russland hat die vollständige Kontrolle über Luhansk übernommen. Die russische Raumfahrtbehörde feiert „sowohl auf der Erde als auch im All“.

Wie die europäische Raumfahrt unabhängiger wird und was Start-ups damit zu tun haben, erklärt die Raumfahrt-Koordinatorin Anna Christmann.

Während seines Aufenthaltes auf der ISS sah Matthias Maurer die Veränderungen über dem Kriegsgebiet. Die Ereignisse dort seien für ihn „ganz schrecklich“.

Ein halbes Jahr war er im All, nun ist Matthias Maurer wieder auf der Erde angekommen. Und die Welt ist eine andere als vor seinem Start im November.

Nach sechs Monaten soll Matthias Maurer am Freitagmorgen wieder auf der Erde landen. Er freut sich auf die Familie - und auf frischen Salat.

Als zwölfter Deutscher war Astronaut Matthias Maurer im Weltall. Nun kehrt er nach fast einem halben Jahr auf der ISS zurück.

Westliche Geheimdienste und die Ukraine fürchten eine massive Ausweitung des Krieges. Russland könnte weitere Zehntausende Soldaten einsetzen.

Die Arte-Doku „Letzte Ausfahrt: Weltall“ erkundet die Raumfahrt als Blick in menschliche Abgründe.

Erstmals ist eine ganze private Crew zur Raumstation ISS gestartet. Rund eine Woche lang sollen die vier Teilnehmer dort bleiben.

Von der ISS bis zum Superlaser XFEL – nicht jede Kooperation mit Russland können oder wollen die Forschungsorganisationen stoppen.

Erneut droht Russland, die Zusammenarbeit auf der Internationalen Raumstation einzustellen. Wie wahrscheinlich ist ein rasches Ende der Mission?

Wegen der Sanktionen infolge des Ukraine-Kriegs erwägt die Moskauer Führung Konsequenzen im All. In Kürze will sie Fristen für ein Ende des Projekts nennen.

Den US-Astronauten Mark Vande-Hei will Russland noch zur Erde zurücktransportieren. Doch ob die ISS trotz Ukraine-Konflikt eine Zukunft hat, ist offen.

Bei der Ankunft auf der Raumstation ISS tragen russische Kosmonauten Farben, die an die Flagge der Ukraine erinnern. Die Auswahl der Farben war ein Zufall.

Krieg auf der Erde - aber doch nicht im Weltall! Ein Video der russischen Weltraumagentur Roskosmos spricht eine andere Sprache.

Die Sanktionen beeinträchtigten den Betrieb russischer Raumschiffe, behauptet Behördenchef Rogosin. Den Westen bezeichnet er deshalb als „verrückt“.

Immer mehr internationale Raumfahrtprojekte werden wegen Russlands Angriff auf die Ukraine auf Eis gelegt. Das liegt auch am Roskosmos-Chef Dmitri Rogosin.

Berliner Unis versprechen mehr Lehrernachwuchs, beklagen aber auch neue Verzögerungseffekte. Die neue Senatorin sieht sie bisher gar nicht in Verzug.

Mit dem Konflikt in der Ukraine steht auch die Zusammenarbeit im Weltall zur Disposition. Russland rät den USA vor einem überstürzten Ausstieg ab.

Erklären und Rückhalt geben: Nach der russischen Invasion gibt es ein neues Thema im Unterricht – Krieg in Europa. So gehen Berlins Schulen damit um.

Viele in der Wissenschaft wollen mit Russland weiter zusammenarbeiten, im Labor wie im All. Die Leibniz-Gemeinschaft schlägt einen anderen Weg ein.

Ein halbes Jahrhundert lang war keine russische Sonde mehr auf dem Mond. Das soll sich noch 2022 ändern. Die Pläne von Roskosmos sind ambitioniert.

Regional, gemüsebetont, modern: Zwei Berliner haben die Vattenfall-Betriebsrestaurants auf 100 Prozent Bio umgestellt. Ein Modell für die Zukunft?

Matthias Maurer ist seit November auf der Raumstation ISS. Die brennenden Wälder und schmelzenden Gletscher auf dem „zauberhaften Planeten“ stimmen ihn traurig.

Russlands Präsident Wladimir Putin feiert den erfolgreichen Testlauf der Hyperschallrakete „Zirkon“. Weitere Neuentwicklungen sind strategisch noch bedeutsamer.

Russlands Kosmosagentur bietet nach zwölf Jahren Pause wieder Flüge für betuchte Kunden an. Ein Milliardär macht den Anfang.

Viele träumen von einem Flug ins Weltall. Für die allermeisten wird er ein Traum bleiben. Nun will ein Japaner auf der ISS bleiben. Er ist Milliardär.

Die Projektionen im Planetarium sind spektakulär – aber der Besuch in Corona-Zeiten heikel. Jetzt gibt’s einen Astronomie-Podcast für Kinder.

Seit einer Woche ist der Deutsche Matthias Maurer auf der Internationalen Raumstation ISS. In einem Videoanruf verrät er nun, wie die erste Zeit war.

Die Raumstation wird kurzfristig geräumt, weil Kollision mit Weltraumschrott droht. Moskau streitet militärischen Test zunächst als "Phantasien" ab.

Russland testet eine Rakete und zerstört so einen eigenen Satelliten. Trümmerteile fliegen durch das All. Die USA finden das rücksichtslos und gefährlich.

Mehrfach musste der Start verschoben werden - jetzt ist der deutsche Astronaut Matthias Maurer in der Internationalen Raumstation und die Arbeit kann beginnen.
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