
Es war eine Bestzeit für amerikanische Zubringer. An Bord der Dragon-Kapsel sind vier Raumfahrerinnen und Raumfahrer aus den USA, Kanada und Russland.

© IMAGO/Cover-Images
Die NASA ist eine Forschungsinstitution und organisiert die bemannte Raumfahrt der USA. Sie wurde 1958 gegründet. 1961 wurde zum ersten Mal ein US-Amerikaner ins Weltall geschickt. Lesen Sie hier aktuelle Beiträge über die NASA, ihre Missionen, Astronauten, das Artemis-Programm, die geplante Mondbasis und Marsmissionen.

Es war eine Bestzeit für amerikanische Zubringer. An Bord der Dragon-Kapsel sind vier Raumfahrerinnen und Raumfahrer aus den USA, Kanada und Russland.

Diesen Wissenschaftlern verdanken wir Netze für die Quantenkommunikation, energiesparende Materialien oder revolutionäre Krebsmedikamente. Die vielversprechendsten Hitech-Ideen aus Berlin in Teil zwei der Serie.

Mehr als 35 Jahre ist „Hubble“ schon im Einsatz, entsprechend altersschwach ist das Weltraumteleskop. Jetzt ist ein Nachfolger ins All gestartet. Er ist deutlich leistungsstärker.

Der US-Präsident verlieh den vier Astronauten die höchste zivile Auszeichnung für Raumfahrer. Die Vereinigten Staaten streben die erste bemannte Mondlandung seit Jahrzehnten an.

Rund 30 Millionen Dollar kostete der Bau eines Schleppraumschiffs, das den Forschungssatelliten „Link“ zurück in seine Umlaufbahn bringen sollte. Nun ist das riskante Vorhaben gescheitert.

Die Nasa plant eine Basis auf dem Mond und beobachtet deshalb Einschläge wie diesen genau. Weltraumschrott bleibt ein Risiko.

Pluto bleibt für viele Menschen ein Planet, obwohl die Internationale Astronomische Union ihn vor 20 Jahren zum Zwergplaneten degradierte. Warum die Diskussion darum erneut aufflammt.

In Deutschland steht heute eine partielle Sonnenfinsternis an. Doch längst nicht jede Beobachtungsmethode ist sicher. Zu welchen die Experten raten und welche gefährlich werden können, erfahren Sie hier.

Wer die Sonnenfinsternis heute mit dem Handy fotografieren möchte, sollte einiges beachten. Denn das grelle Licht kann nicht nur unsere Augen dauerhaft schädigen, sondern auch Kamerasensoren.

Eine ungeplante, aber jetzt erwartete Bruchlandung: Anfang 2025 hatte die Falcon 9 Material ins All befördert. Forscher bestätigen, dass jetzt Teile der Rakete auf dem Erdtrabanten niedergegangen sind.

Frankreich bekommt seit Tagen mehrere Großfeuer nicht in den Griff. An mangelnder Expertise und Erfahrung dürfte es eigentlich nicht liegen. Woran dann?

Vor rund vier Jahren landete erstmals ein Raketenteil auf dem Trabanten. Im August soll es Wissenschaftlern zufolge einen ähnlichen Vorfall geben.

Die USA wollten einen Fußball auf den Mond schießen. Doch der Erdtrabant ist kein guter Austragungsort. Zumindest dürften Spiele dort oben ganz anders ablaufen als beim irdischen Fußball.

Seit rund 20 Jahren liefert ein Nasa-Himmelsobservatorium wichtige Forschungsdaten. Nun droht es abzustürzen. Das soll eine kurzfristig angesetzte beispiellose Rettungsmission verhindern.

Nach der erfolgreichen „Artemis 2“-Mission feilt die US-Raumfahrtbehörde weiter an neuen Mond-Plänen. Jetzt verkündet Nasa-Chef Isaacman neue große Vorhaben.

Noch nie hat die Männernationalmannschaft der Vereinigten Staaten eine Weltmeisterschaft gewonnen. Als Anreiz macht Chef Luftraumbehörde Isaacman jetzt ein ganz besonderes Versprechen.

Mit dem offiziellen WM-Ball wurde schon vor dem WM-Start gekickt – und zwar im Weltall. Die Nasa untersucht dort unter anderem den Einfluss der eingebauten Sensorik auf seine Flugbahn.

Auf der Raumstation ISS waren sie beide schon, auf dem Mond noch nicht. Das kommt noch, sind die Astronauten Alexander Gerst und Matthias Maurer überzeugt. Und wer würde als Erstes abheben?

Mit „Artemis 3“ will die Nasa künftige Mondlandungen vorbereiten. Jetzt wurde die Besatzung verkündet: Alles Männer. Was der Nasa-Chef zu Kritik an der Entscheidung sagt.

Mit „Artemis 3“ will die Nasa künftige Mondlandungen vorbereiten. Einer der Astronauten an Bord wird der Italiener Luca Parmitano sein. Alexander Gerst und Matthias Maurer bleiben am Boden.

Mit 63 Jahren erfüllt sich Michael Bollessen einen großen Traum: einmal bei der Fußball-WM live dabei sein. Damit es einfacher ist, reist er mit einem Veranstalter. Günstig ist das jedoch nicht.

Zwischenfall auf der Internationalen Raumstation (ISS): Wegen eines Lecks musste die Besatzung vorübergehend in ihren Raumfahrzeugen Schutz suchen. Das hat Konsequenzen für die Besatzung.

Anwohner im Nordosten der USA wurden am Samstag von lautem Knall erschreckt – Häuser sollen gewankt haben. Die Nasa hat nun bestätigt, was dahintersteckt.

Zum vierten Mal sollte die leistungsstarke Schwerlastrakete „New Glenn“ von Amazon-Gründer Bezos starten. Doch bei einem Test vorab kam es zu einer Explosion. Die Hintergründe sind noch unklar.

China und die USA planen neue bemannte Missionen zum Mond. Die Amerikaner machen dabei auf Marktwirtschaft. Dabei ist ein galaktischer Konkurrenzkampf entbrannt.

Wochenlang bereiteten sich 20 Kinder auf einen großen Moment im Potsdamer Nano Science Center vor: Funkkontakt mit einem Astronauten auf der ISS. Was die Schülerinnen und Schüler wissen wollten und wie das Gespräch ablief.

Die US-Raumfahrtbehörde hat jetzt ein neues Weltraumteleskop. Im September soll es mit einer SpaceX-Rakete ins All starten und nach Planeten außerhalb unseres Sonnensystems suchen.

Europa lieferte eine zentrale Technik für die aktuelle Mondmission und hat eigene Vorhaben. Wann deutsche Astronauten dabei seien sollen und was Europa für die nächsten Jahre auf dem Mond vorhat.

Die „Artemis 2“-Astronauten waren weiter von der Erde entfernt als je ein Mensch zuvor. Jetzt sind sie zurück auf der Erde – und zeigen sich nachdenklich.

Erfolgreiche Landung nach historischer Mission: Erstmals seit mehr als 50 Jahren waren Menschen in der Nähe des Mondes. Sie sahen zuvor Ungesehenes und stellten Rekorde auf. Jetzt wird ausgewertet.

Zweimal war der deutsche Astronaut Alexander Gerst im All – und richtet den Blick längst weiter hinaus. Er spricht über die fragile Erde, die Faszination des Starts, Missionen zu Mond und Mars und das überwältigende Gefühl der Rückkehr.

Nach dem Flug um den Mond herum sind die Astronauten auf dem Weg nach Hause und sollen in der Nacht zu Samstag landen. Einen weiteren Rekord werden sie bei ihrer Landung aber wohl doch nicht knacken.

Die „Artemis 2“-Crew ist am Mond vorbeigeflogen und fotografierte Regionen, die noch kein Mensch je gesehen hat – und eine totale Sonnenfinsternis. Hier sehen Sie die ersten Bilder.

Nach dem Flug um den Mond herum sind die vier Astronauten nun auf dem Weg nach Hause. Am frühen Samstagmorgen sollen sie im Pazifik landen. Vorher gab es noch einen besonderen Kontakt im All.

Die Artemis-Crew stärkt sich zum Frühstück offenbar mit einer Kalorienbombe: Im Nasa-Livestream aus der Orion-Kapsel schwebt plötzlich ein Nutella-Glas durchs Bild. Die US-Raumfahrtbehörde sieht sich zu einer Reaktion gezwungen.

Die „Artemis 2“-Crew hat einen 56 Jahre alten Rekord geknackt. Als Erinnerung an die an Krebs verstorbene Frau des Kommandanten, haben die vier Astronauten einen Mondkrater nach ihr benannt.

Seit rund fünf Tagen ist die vierköpfige Besatzung unterwegs. Jetzt hat sie die Phase erreicht, in der die Schwerkraft des Mondes stärker auf das Raumschiff wirkt als die der Erde.

Die Crew der Mission kann den Orientale-Krater betrachten, der auch als „Grand Canyon“ des Mondes bezeichnet wird – und ist begeistert: „Wir hatten das Privileg, es zu sehen.“

Der Zeitplan der vier Astronauten der „Artemis 2“-Mission ist genauestens durchgetaktet. Vom Nasa-Kontrollzentrum werden sie jeden Tag mit einem anderen Song geweckt.

Die vier Astronauten der „Artemis 2“-Mission sind dem Mond mittlerweile näher als der Erde. Auf dem Weg haben sie aus dem All die ersten Bilder von der Erde aufgenommen.
öffnet in neuem Tab oder Fenster