
Die Schülerproteste in Berlin weiten sich aus: Am Freitag gab es Blockaden und Protest an zwei Gymnasien in Friedrichshain. Nicht nur Schüler waren daran beteiligt. Das kritisieren CDU-Politiker.

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Die Wirtschaft in den palästinensischen Gebieten liegt brach, der Frieden mit Israel ist noch lange nicht in Sicht - wie wird sich der Staat unter diesen Voraussetzungen weiterentwickeln? Und werden sich Palästina und Israel jemals einigen können? Aktuelle Nachrichten, Infos und Bilder zum Thema Palästina lesen Sie hier.

Die Schülerproteste in Berlin weiten sich aus: Am Freitag gab es Blockaden und Protest an zwei Gymnasien in Friedrichshain. Nicht nur Schüler waren daran beteiligt. Das kritisieren CDU-Politiker.

Die Berliner Grünen wollen weiter mit der Linken verhandeln – trotz Zweifeln an deren Distanzierung vom Antisemitismus. Die Führung der Bundespartei sieht darin eine Gefahr für künftige Machtoptionen.

Am Anfang der Gespräche zwischen Linken, Grünen und SPD steht ein selbsterklärtes „Kommunikationsdesaster“. Und am Ende entscheidet das Wohlverhalten eines Intifada-Fangirls über Berlins politische Zukunft. Der Checkpoint am Morgen.

Die drei Sondierungspartner haben bereits ihr erstes Ziel verfehlt. Das lässt nichts Gutes erahnen. Für die Fortsetzung der Gespräche muss der Vorfall eine Mahnung sein.

Vanessa Emde ist auch innerhalb der Linken wegen ihrer israelfeindlichen Positionen umstritten. Die Fraktion nimmt sie dennoch in ihre Reihen auf. Wofür steht die Neuköllner Abgeordnete?

Rund 1400 Polizisten sind an diesem Samstag in Berlin wegen mehrerer größerer Demonstrationen im Einsatz. Darunter sind eine regierungskritische und erneut eine propalästinensische Demonstration.

In Berlin laufen die Sondierungsgespräche zwischen Linke, Grünen und SPD. Wegen ihrer israelkritischen Position steht der Ausschluss einer Abgeordneten im Raum. Sie geht in die Offensive.

Zum dritten Jahrestag des Hamas-Überfalls auf Israel erinnern Leser an das Leid der Geiseln und ihrer Familien. Zugleich schildern sie die Not der Menschen in Gaza und ringen um eine Haltung zwischen Empathie, Kritik und Verantwortung.

Genau drei Jahre nach dem Hamas-Angriff auf Israel gehen in Berlin viele Menschen auf die Straße. Sie gedenken der Opfer – oder demonstrieren für Palästina. Mit dabei: Greta Thunberg.

Ibrahim Ibrahim gilt als umtriebiger anti-israelischer Funktionär. Nach Besuch einer Linken-Wahlparty soll er sich in der Türkei mit Terrorsympathisanten getroffen haben.

Geschichte, Philosophie und Kultur helfen, in Gemeinschaften besser klarzukommen. Wir stellen Forschende vor, die Vergangenes rekonstruieren und nach dem suchen, was uns verbindet.

Das Nations-League-Duell am Sonntagabend war brisant, weil es in Irland eine enorme Unterstützung für Palästina gibt. Israel lief mit speziellen Armbinden auf, Irland protestierte erneut.

Wahlkampf-Aktionen werfen Fragen zu Ferat Koçaks Umgang mit Bundestagsmitteln auf. Im Neuköllner Büro des Linken-Politikers trafen sich regelmäßig Feinde Israels.

Die 33-Jährige ist bereits mehrfach im Bundestag und in den sozialen Medien auffällig geworden. In einem Video holt sie nun zu einem Rundumschlag aus.

Weltweit steht die Wissenschaft unter Druck. Manchen Forschenden wird besonders viel Mut abverlangt, wenn sie besonders heikle Themen bearbeiten, politisch verfolgt oder als Whistleblower bedroht werden.

Am Freitag erscheint seine neueste Orchester-Aufnahme. Hier erzählt der Erste Konzertmeister Noah Bendix-Balgley, was er in einem der Stücke versteckt hat – und wie Musiker in Unterwäsche ihn inspiriert haben.

Der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak gibt nach Kritik an Clankontakten seinen Sitz im Innenausschuss ab. In der „Zeit“ erzählt er eine Geschichte von Hilfsbereitschaft und Respekt – und gibt sich ahnungslos.

Über die Kontakte zur Großfamilie Rammo diskutiert die Linke heftig. Auf der Wahlparty der Partei in Neukölln waren offenbar auch zwei Männer aus dem Barbakh-Clan.

Ein Gespräch mit der Schriftstellerin Eva Menasse über den offenen Brief von 150 Berliner Jüdinnen und Juden für ein Linksbündnis und warum sie ihn unterschrieben hat – obwohl sie an Elif Eralps Plänen zur Vergesellschaftung zweifelt.

Sheerans Tourveranstalter schloss Macklemore nach propalästinensischen Statements aus. Nun kündigt der Künstler eine eigene Konzertreihe an.

Wie antisemitisch ist die Linke, welche Kontakte hat sie zur organisierten Kriminalität? Darüber stritt der Deutsche Bundestag. Nur vier Kilometer weiter demonstrierten Israelhasser.

Nur ein Bruchteil der 47 Abgeordneten der Berliner Linken hat Parlamentserfahrung. Wer sind die Neuen? Und wären sie für eine regierende Linke ein Problem?

Hannah Bruns gilt als Wortführerin der Landesarbeitsgemeinschaft Palästinasolidarität in der Linken – und fiel mit extremen israelfeindlichen Aussagen auf. Nun soll sie die Partei verlassen.

Shahak Shapira kam als Jugendlicher aus Israel nach Sachsen-Anhalt. Als Comedian macht er Witze über deutsche Befindlichkeiten und doppelte moralische Standards. Er hat seinen ganz eigenen Blick auf den Wahlsieg der Linken.

Die SPD-Vorsitzende Bärbel Bas äußert sich skeptisch, was die Regierungsfähigkeit der Linken in Berlin betrifft. Eine klare Empfehlung gegen ein Linksbündnis kommt unterdessen aus der Bundestagsfraktion.

Die Linke will ihn zu spät erkannt haben: Issa Remmo, Oberhaupt einer berüchtigten deutsch-arabischen Großfamilie, feierte mit der Partei. Mit dabei ein Mann einer extremistischen Anti-Israel-Gruppe.

Auf dem Höhepunkt des Erfolgs und trotz großen Jubels – der Bezirksverband bleibt skeptisch, was das Regieren angeht. Stimmen, Stimmungen und ein überraschender Gast aus dem Clan-Milieu.

Ein Aktivist einer palästinensischen Extremisten-Gruppe ruft bei Instagram zur Wahl von Neuköllner Linke-Kandidaten und Spitzenfrau Elif Eralp auf – als „Wahlintifada“. Ein Bezirkspolitiker bedankt sich dafür.

In den USA spaltet der Nahostkonflikt die Popkultur, hierzulande versuchten Veranstalter, ihr Festival unpolitisch zu halten. Über Zensur und Bekenntniszwänge in der Musikwelt.

Wenige Tage vor der Wahl stellen sich die Spitzenkandidaten den Fragen der Berliner. Es geht um Baustellen, Bündnispartner – und den Bundeskanzler. Was in der Wahlarena besonders auffiel.

„Nach so viel Schmerz und Pein“: Erstmals erscheinen Briefe von Holocaust-Überlebenden, gesammelt von der Gedenkstätte Yad Vashem, auf Deutsch. Sie zeugen von Leid und Mut.

Die US-Journalistin Sarah Shay Mirk hat die Folgen von „9/11“ in der Graphic Novel „Guantanamo Voices“ anschaulich gemacht. Ein Interview über die Folgen der Anschläge, staatliche Willkür und die politische Kraft von Comics.

Die Landesarbeitsgemeinschaft Palästinasolidarität gilt als antisemitische Strömung in der Linken. Das ruft inzwischen offenbar auch den Nachrichtendienst auf den Plan.

Tief in der Geschichte des Judentums – und in der Gegenwart: Maxim Biller hat mit „Schwarze Samstage“ seinen „Roman eines Jahres“ nach dem Hamas-Pogrom vom 7.10. 2023 geschrieben.

Bei einer Linke-Kundgebung ruft ein Rapper zur Gewalt gegen Israel auf und stürzt die Partei ins Chaos. Spitzenkandidatin Elif Eralp fordert Konsequenzen. Doch die bleiben zunächst aus.

Die Arbeitsgemeinschaft Palästinasolidarität der Berliner Linken hat sich mit dem Neuköllner Bezirksverband und dem Rapper Dahabflex solidarisch erklärt. Zugleich wirft sie Medien eine „Hetzkampagne“ vor.

Der Eklat auf einer Neuköllner Wahlkampfbühne stürzt die Linke kurz vor der Berlin-Wahl in eine Antisemitismusdebatte. Eine Politikerin soll ausgeschlossen werden. Wie verbreitet ist das Problem?

Nach Gewaltaufrufen gegen den Staat Israel auf einer Wahlkampfveranstaltung steht die Berliner Linke in der Kritik. Volksbühnen-Intendant Matthias Lilienthal erzählt, wie er den Abend erlebt hat.

Linke wusste von antisemitischen Texten des Rappers Dahabflex – und ließ ihn trotzdem auftreten + FDP fühlt sich im Wahlkampf ausgeschlossen + Kritik an der Briefwahl +

Die Linke Neukölln steht wegen israelkritischer Äußerungen im Fokus. Der Auftritt eines Rappers bringt die Partei in Erklärungsnot. „Ich bin entsetzt“, erklärt Spitzenkandidatin Elif Eralp.
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