
Die Schüler:innenUni organisiert Workshops für Schulklassen und Lehrkräfte. Wie das gelingt, erklärt Initiatorin und Projektleiterin Karola Braun-Wanke.

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Im Jahr 1986 kam es in der Ukraine zum Super-GAU. Im Kernkraftwerk Tschernobyl explodierte ein Reaktor; erhebliche Mengen an Radioaktivität traten aus. Die Katastrophe gilt als weltweit schwerster Unfall in einem Atomkraftwerk. Wie sieht es heute in Tschernobyl aus, was hat sich verändert? Hier finden Sie aktuelle Informationen.

Die Schüler:innenUni organisiert Workshops für Schulklassen und Lehrkräfte. Wie das gelingt, erklärt Initiatorin und Projektleiterin Karola Braun-Wanke.

Warum entwickeln Firmen etwas, das unsere Welt zerstören kann? Das fragen sich gerade viele. Psychologe Markus Langer erklärt, was die Endzeit-Prognosen mit Menschen machen – und was dagegen hilft.

Wer in diesem Herbst Pilze sammelt, kann laut Fachleuten meist bedenkenlos zugreifen. Nur bei einigen Arten aus Süddeutschland ist Vorsicht geboten.

Das Bundesumweltministerium feiert seinen 40. Geburtstag. Zu Gast ist auch die einstige Umweltministerin Angela Merkel. Der Abend gerät für sie zum Heimspiel.

Im Frühjahr 1986 zählte Andriy Kulish zu den ersten Helfern am havarierten Atomkraftwerk Tschernobyl. Heute ist der Ukrainer schwer krank – und erlebt die nächste Katastrophe.

Während Europa von einer Renaissance der Kernenergie träumt, verursacht der russische Präsident Wladimir Putin reale nukleare Gefahren. Ganz ohne Atomwaffen.

Radioaktivität findet sich überall in der Umwelt, ebenso natürlich wie menschengemacht. Wie groß die Belastung wirklich ist und welchen Einfluss die verschiedenen Strahlenquellen auf unsere Gesundheit haben.

Das Reaktorunglück jährt sich 2026 zum 40. Mal. Eine Ausstellung in der Nikolaikirche Potsdam will die Aktualität der Tragödie vom 26. April 1986 greifbar machen.

Ein zeitgleicher Ausfall von zwei Hochspannungsleitungen sorgt in Teilen der Ukraine und von Moldau für massive Stromausfälle. Betroffene schildern ihre Erlebnisse.

Der Schutz des ehemaligen AKW wurde bereits von einer russischen Drohne beschädigt. Es kommt besser zu keinen weiteren Attacken, warnt der Kraftwerksleiter.

Ein russischer Drohnenangriff hat die Tschernobyl‑Hülle getroffen – laut IAEA sind zentrale Schutzfunktionen beeinträchtigt. Was das für die Sicherheit bedeutet und wo jetzt die größten Risiken liegen.

Julia Cimafiejeva musste ihre Heimat verlassen. Am Donnerstag tritt sie im Martin-Gropius-Bau auf. Im Gespräch erzählt sie, wie sie mit Poesie die brutalen Erinnerungen an Belarus verarbeitet.

Mehrere Medien hatten tagelang über angeblich blaue Hunde in der radioaktiv verstrahlten Zone von Tschernobyl berichtet. Ein ukrainischer Experte erklärt nun, was es damit auf sich hat.

Psychische Überforderung, fehlende Mitbestimmung und Frust setzen Jugendliche stark unter Druck. Überbehütete Erziehung verschärft diese Belastung – Jugendforscher Klaus Hurrelmann erklärt im Interview, was Eltern und Schulen tun können, um Kinder stark für Krisen zu machen.

Emil Montag baut das Unternehmen seines Vaters um, bewahrt so produzierendes Gewerbe, einen „Hidden Champion“, im Bezirk Mitte. Folge 4 unserer Serie über Berlins junge Führungspersönlichkeiten.

Bunkerbrechende US-Bomben sind auf Fordo, Natans und Isfahan gefallen. Was passiert, wenn Uran freigesetzt wird – und welche Gefahr droht für die Region oder sogar Europa? Experten klären auf.

Zwei Filmuni-Studenten wollen die Debatte um atomare Energie vom deutschen Besserwissertum befreien. Zu sehen ist ihr Abschlussfilm beim Potsdamer Filmfestival Green Visions.

Ein U-Boot sinkt, sechs Menschen sterben. Ist Tourismus in Ägypten gefährlich? Und wie groß ist die Risikobereitschaft der Deutschen?

Russland stellt weitere Bedingungen für Sicherheit im Schwarzen Meer, die USA sahen den Deal mit Moskau und Kiew schon als vollzogen an. Der Überblick am Abend.
Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj haben über eine Übernahme von Atomkraftwerken in der Ukraine durch die USA gesprochen. Offenbar gibt es jedoch unterschiedliche Auffassung darüber, welche der Anlagen infrage kommen.

Die Drohne traf die Schutzhülle des Reaktorblocks 4, der bei der Atomkatastrophe 1986 explodiert war. Die Strahlungssituation hat sich der ukrainischen Aufsichtsbehörde zufolge nicht verändert.

Trotz Energiekrise stieg Deutschland aus der Atomenergie aus. CDU und FDP werfen Umweltministerin Steffi Lemke Ideologie vor. Untermauern können sie das am Mittwoch nicht.

75 Minuten sprachen Alice Weidel und Elon Musk auf X miteinander. Es gab viele krude Aussagen, Falschbehauptungen und Anspielungen auf Verschwörungstheorien. Ein schneller Check.

Wer nur die Zeit hat, eine der herausragenden Veröffentlichungen zur Ukraine zu lesen, ist mit diesem Werk bestens bedient.

Nach Tschernobyl und Fukushima war sich Italien einig: Die Kernenergie muss gehen. Inzwischen hat sich das Stimmungsbild jedoch deutlich geändert.

Fast 40 Jahre nach der Tschernobyl-Katastrophe weisen Wildpilze in einigen Regionen immer noch erhöhte Werte an radioaktivem Cäsium-137 auf. Ein Verzehr in Maßen gilt als unbedenklich.

Ukraine nutzt offenbar auch deutsche Panzer bei Angriff auf Kursk, zwei Tote bei russischem Angriff in Donezk. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Zwei Jahre nach dem Abzug der russischen Besatzer aus der Sperrzone um das frühere AKW Tschernobyl ist die Sicherheitslage angespannt. Auch, weil Moskau eine Gefahr bleibt.

Klaus Töpfer war Umweltminister unter Helmut Kohl und auch international hoch geachtet. Nun ist er im Alter von 85 Jahren gestorben. Ein Nachruf.

Unter Bundeskanzler Kohl war Töpfer Umweltminister, galt über Jahrzehnte als das „grüne Gewissen“ der Christdemokraten. Der CDU-Politiker wurde 85 Jahre alt.

Das Atomkraftwerk Saporischschja steht unter russischer Besatzung. Moskau spricht immer wieder davon, es wieder in Betrieb zu nehmen. Ukrainische Experten sehen dabei aber viele Hindernisse.

Die Debatte über die Nutzung von Kernenergie nimmt wieder Fahrt auf. Verraten Sie uns Ihre Meinung dazu und lesen Sie als Dankeschön Tagesspiegel Plus 42 Tage für nur 1 Euro.

Kernkraftwerke werden vielfach wieder als saubere Energiequelle gehandelt. Das Start-up Newcleo will nun das Endlagerproblem lösen – mit Mini-Reaktoren und Milliardenkapital.

Wie ticken die zwischen 1955 und 1970 Geborenen wirklich? Sind die Boomer am Ende doch lernfähig? Hier seziert Soziologe Bude die Generation, zu der er sich gerade noch selbst zählt.

Der polnische Journalist Witold Szabłowski erzählt in seinem Buch „Die Küche des Kreml“ russische Geschichte aus der Küchenperspektive.

Der Unternehmer Harald Christ plädiert dafür, an die Zeit nach dem Krieg zu denken. Im April 2024 soll in Berlin eine große Benefizveranstaltung stattfinden - mit prominenter Unterstützung.

Am Rande von Baerbocks Reise in die Ukraine ergeben sich neue Pläne für das Potsdamer Energie-Unternehmen Notus. Es will bald einen Windpark nahe Tschernobyl entwickeln.

Der deutsche Kanzler hat den Abschied von der Nuklearenergie gerade bekräftigt, Italiens Regierung will nach bald vierzig Jahren zurück zur Atomenergie. Leicht wird das nicht.

Jahrzehnte nach dem Reaktorunfall im Atomkraftwerk Tschernobyl sind Wildschweine in Deutschland teils noch hoch radioaktiv belastet. Aber das könnte auch andere Ursachen haben als die friedliche Nutzung der Atomenergie.

Achtung bei der Pilzsuche im Wald: Auch Jahrzehnte nach der Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl können Pilze in den deutschen Wäldern noch radioaktiv belastet sein.
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