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Dunkle Materie: Versteckspiel im Kosmos
Das Weltall besteht vermutlich zu großen Teilen aus Dunkler Materie. Die Suche danach liefert jedoch verwirrende Ergebnisse.
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Langsam wird es eng: 90 Tage lang hat der „Large Underground Xenon“-Detektor (Lux) nach Teilchen der Dunklen Materie gesucht. Und nichts gefunden. Einen großen Teil der bislang für möglich gehaltenen Erklärungen für die mysteriöse Substanz müsse man daher verwerfen, sagt der an dem Lux-Experiment beteiligte Physiker Rick Gaitskell: „Tausende von Modellen der Elementarteilchenphysik landen damit auf dem Müllhaufen.“ Und die Lux-Forscher wollen noch weiteren Kandidaten für die Dunkle Materie an den Kragen. Noch in diesem Jahr soll an dem in einer alten Goldmine im US-Bundestaat South-Dakota untergebrachten Detektor eine weitere, diesmal ganzjährige Messreihe starten.
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