Schultest "Vera": Wie Vergleichen glücklich macht
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Auf gutem Wege. Das Abitur bleibt beim Qualifikationsrahmen vorerst ausgespart.

© Thilo Rückeis

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Schultest "Vera": Wie Vergleichen glücklich macht

Der Schultest „Vera“ ist umstritten. Ein Problem ist: Es gibt keine verbindlichen Richtlinien dafür, was genau die Schüler können müssen. Was der Test bringt – und was nicht.

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Hat Sören Kierkegaard recht? Der dänische Philosoph behauptete vor rund 160 Jahren: „Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“ Viele Schüler, Lehrer und Eltern würden Kierkegaard wohl zustimmen. Die Vergleichsarbeiten (VERA), die Jahr für Jahr in Grund- und Oberschulen in ganz Deutschland geschrieben werden, sind umstritten. Auch bei einer Debatte an der Freien Universität im Rahmen der Reihe „Lauben-Lectures“ des Zentrums für Lehrerbildung wurde leidenschaftlich darüber diskutiert.

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