Architekturen der Wissenschaft: Wissensdurst und Raumhunger
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Campus Dahlem: der Gebäudekomplex Rost- und Silberlaube.

© B. Wannenmacher

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Architekturen der Wissenschaft: Wissensdurst und Raumhunger

Die Ausstellung „Architekturen der Wissenschaft“ zeigt, wie die Berliner Universitäten die Entwicklung der Stadt prägten – und umgekehrt.

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Von den Wurzeln der Berliner Wissenschaft in der kurfürstlichen Kunstkammer bis zu den spektakulären Neubauten der „Brain City“ spannt die Ausstellung „Architekturen der Wissenschaft. Berliner Universitäten in europäischer Perspektive“ den Bogen. Ihr größtes Objekt ist das Ausstellungsgebäude selbst: der Henry-Ford-Bau. Direkt vor seinen Eingang haben die Kuratoren eine erste Tafel postiert: Der transparente, moderne Bau ist ein prägnantes Beispiel für die „Architektur der Freiheit“, die den gesamten Campus der 1948 in Dahlem gegründeten Freien Universität prägt.

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