Becker und Setlur: "Es ist alles noch blutjung" - DER SPIEGEL
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Becker und Setlur "Es ist alles noch blutjung"

Häppchenweise beglückt Boris Becker die Öffentlichkeit mit Details aus seiner neuen Beziehung zu Sabrina Setlur. Der "Baron" will die Rapperin kurz vor Weihnachten das erste Mal gesehen haben.
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Hamburg - "Es ist alles noch blutjung", berichtete Becker in einem RTL-Interview. "Das ist eine sehr frische Beziehung". Sabrina Setlur sei auch nicht Grund für die Trennung von seiner Frau Barbara gewesen. Seine Ehe sei schon vorher kaputt gewesen. Dass es diese Beziehung jetzt gebe, sei Zufall. "Das eine hat mit dem anderen gar nichts zu tun", sagte Becker unter Anspielung auf die vor zwei Wochen ausgesprochene Scheidung.

Die Trennung von seiner Ehefrau bezeichnete Becker als die schlimmste Zeit seines Lebens. Jeder, der eine Scheidung mit Kindern durchlebt habe, wisse, wovon er rede. Dass er sich im Zusammenhang mit der Trennung öffentlich über sein Privatleben ausgelassen habe, sei ein Fehler gewesen. Den werde er in Zukunft nicht mehr machen.

Zuvor hatte Becker schon in der "Bild"-Zeitung um Verständnis für seine Liaison zu Sabrina Setlur geworben. "Wir tun nichts Verbotenes. Sollen wir etwa verschiedene Hotels buchen und nachts heimlich zueinander schleichen?" Gut eine Woche nach der Scheidung von seiner Frau Barbara hatte Becker das vergangene Wochenende mit Setlur in New York verbracht.

Die Beziehung mit der Musikerin stecke aber erst noch in den Anfängen. "Wir reden beide nicht von einer Partnerschaft", sagte der 33-Jährige. Vielmehr sprach er von einer "jungen Pflanze, die gegossen werden muss." Becker: "Wir müssen beide erst noch herausfinden, ob wir zusammenpassen." Vom Heiraten habe er erst einmal genug, sagte Becker. "Das wird wohl jeder einsehen."

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