Fotostrecke Überleben dank Kriegsende - die letzte Fahrt von U-234
Luftwaffengeneral Ulrich Kessler sollte den Japanern in Sachen Luftkrieg-Strategien zur Seite stehen. Der aus Preußen stammender Diplomat und Militärstratege gab während seiner Befragung durch die Amerikaner zu, dass er geplant hatte, U-234 in Argentinien zu verlassen
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Vor dem Auslaufen von U-234 in Richtung Japan wurde die Mannschaft zum Abschiedsfest mit opulentem Buffett geladen
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Sauerstoffmangel und Kälte begleiteten die erste und letzte Feindfahrt von U-234. Erst als ein heftiger Sturm aufkommt und die alliierten Schlachtschiffe außer Reichweite sind, lässt Kapitän Fehler für kurze Zeit auftauchen
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Um sich vor den Wasserbomben der Alliierten zu retten, tauchte U-234 bis zu 250 Meter tief - eine Zerreißprobe für Mensch und Technik
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Abschiedsbrief der japanischen Passagiere Genzo Shoji und Shinchiro Tomonaga. Die von Tokio entsandten Spezialisten für Flugzeugbau, Raketentechnik und U-Boot-Konstruktion hatten ihr Leben bei Antritt der Fahrt mit Übergabe eines Samurai-Schwertes buchstäblich in die Hände des Kommandanten Fehler gegeben
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Die Tauchgänge durch feindliches Gebiet konnten Tage oder sogar Wochen dauern - Kälte, verbrauchte Luft und extreme Enge an Bord machten der Mannschaft zu schaffen
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Auf lebensgefährlicher Mission: Schon bei seiner Abfahrt aus Japan hatte Genzo Shoji seine Frau gebeten, nicht auf seine Rückkehr zu warten
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Schon früh nimmt Deutschland eine führende Position in der Atomforschung ein: 1938 gelingt Otto Hahn erstmals die Spaltung des Uran-Kerns durch Neutronen - bisher nicht vorstellbare Mengen von Energie werden freigesetzt. Hahn schafft damit die Voraussetzungen zur technischen Nutzung der Kernenergie sowie zur Herstellung von Atomwaffen
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