Sonos Beam Ultra im Test: Echtes Atmos und Rear-Speaker zum Mitnehmen | heise online

Sonos Beam Ultra im Test: Echtes Atmos und Rear-Speaker zum Mitnehmen

Die Ultra-Version der Soundbar Beam strahlt Dolby Atmos erstmals zur Decke ab und spannt Akku-Boxen als Rear-Speaker ein. Purer Wohlklang? Das klärt unser Test.

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Lesezeit: 18 Min.
Von
  • Berti Kolbow-Lehradt
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3D-Sound mit fetten Effekten auch von der Decke gab es von Sonos bisher nur in der Luxusserie Arc. Die neue Ultra aus der Einstiegsserie Beam soll das ändern: Mit integrierten Deckenlautsprechern, KI-Unterstützung und flexiblem Surround-Sound stehen Features auf der Ausstattungsliste, die die Herzen von Heim-Cineasten höher schlagen lassen. Während es beim Vorgängermodell Beam 2 nur virtuellen Atmos-Sound auf die Ohren gab, ist die Beam Ultra nun fast so gut ausgestattet wie das Topmodell von Sonos.

HEISE+ KOMPAKT
  • Die Beam Ultra liefert soliden Heimkino-Sound mit Dolby Atmos, klare Stimmwiedergabe und ausreichenden Bass.
  • Zwei mobile Sonos-Boxen taugen als Effektlautsprecher, die man flexibel für Musik oder Heimkino einsetzen kann.
  • Schwächen zeigen sich bei der Musikwiedergabe und der Verknüpfung klassischer Sprachassistenten.
Mehr zu Audioformaten und Heimkinosound

Im Unterschied zur weiterhin erhältlichen Beam 2 strahlen bei der Ultra zwei der neun Treiber zur Zimmerdecke, ein überarbeiteter Center-Kanal soll Dialoge klarer transportieren, vier Tieftöner sollen einen Subwoofer entbehrlich machen. Akku-Lautsprecher springen zudem hier als Rear-Speaker ein. Sonos verlangt dafür 699 Euro, das sind 200 Euro mehr als für die Beam 2.

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Erstmals gibt der Hersteller dem Betriebssystem der Speaker einen Namen. Statt einzelner Firmwares vermarktet er „Sonos 27“ als übergreifendes OS. Das hat einige Neuerungen an Bord: Wo sonst Alexa und andere populäre Sprachdienste hinhören, dirigieren über das von Anthropic entwickelte Model Context Protocol (MCP) KI-Chatbots wie ChatGPT und Claude die Musik. Wir haben geprüft, was davon im Alltag taugt und ob die Soundbar ihren Aufpreis rechtfertigt.

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