Alle Panorama NRW-Artikel vom 18. Juni 2013
Experiment zu Menschenmassen in Düsseldorf
Experiment zu Menschenmassen in Düsseldorf

Loveparade-Katastrophe in DuisburgExperiment zu Menschenmassen in Düsseldorf

Wissenschaftler testen in Experimenten mit bis zu 1300 Menschen, ab welcher Personendichte es wie bei der Duisburger Loveparade Stau und gefährliches Gedränge gibt.

Umstrittene Siedlung wird noch größer

LangenfeldUmstrittene Siedlung wird noch größer

Das an den Locher Wiesen geplante Wohngebiet soll um eine bislang als Friedhofserweiterung gedachte Fläche wachsen. Eine Bürgerinitiative ist dagegen.

Politiker vertagen den Beschluss zur Radroute
Politiker vertagen den Beschluss zur Radroute

WermelskirchenPolitiker vertagen den Beschluss zur Radroute

Die Ausweisung einer Alternativroute für Radfahrer wurde am Montagabend im Fachausschuss auf Antrag der SPD von der Tagesordnung gestrichen. Das Thema soll nun am 1. Juli diskutiert werden.

Bürger machen Radwegekonzept selbst
Bürger machen Radwegekonzept selbst

MönchengladbachBürger machen Radwegekonzept selbst

Von 139 Kilometern Radwegen haben 51 nicht die erforderliche Mindestbreite. Einen Radwegeplan gibt es nicht, obwohl ihn die Stadt seit Jahren verspricht. Mönchengladbach gilt als fahrradfeindlich. Dabei steigen immer mehr Gladbacher aufs Rad.

Mann springt auf A 1 — Zeugen erleiden Schock
Mann springt auf A 1 — Zeugen erleiden Schock

RemscheidMann springt auf A 1 — Zeugen erleiden Schock

Die Tat eines Selbstmörders in Höhe der Autobahnabfahrt Blume hat drei Menschen traumatisiert. Eine davon wird psychiatrisch behandelt.

Quartier wird noch mal neu geplant

DuisburgQuartier wird noch mal neu geplant

Die Pläne für das Mercator Quartier müssen neu ausgearbeitet werden. Grund sind die archäologischen Funde und der geplante Wiederaufbau des Mercatorhauses. Die Bürgerstiftung sammelt dafür Spenden.

Vogel will keinen Glaspalast vor der Tür
Vogel will keinen Glaspalast vor der Tür

MonheimVogel will keinen Glaspalast vor der Tür

Da Bürger und Politik keinen Widerstand gegen die Pläne zum Stadteingang erhoben, half nur noch das Vorkaufrecht

Schöner wohnen in der XOX-Fabrik
Schöner wohnen in der XOX-Fabrik

Kleve-KellenSchöner wohnen in der XOX-Fabrik

Über mehr als 50 000 Quadratmeter erstreckt sich das Gelände der ehemaligen XOX-Fabrik an der Briener Straße, das seit 1978 im Besitz der Familie Tjaden ist. Derzeit sind einige Projekte in dem "Industriepark Kleve" in Planung.