AutobombeViele Tote bei Anschlag in Somalia
Bei einem Anschlag auf ein Café sind in den somalischen Hauptstadt Mogadischu elf Menschen getötet worden. Der Verdacht fällt auf die Al-Shabaab-Miliz. Bekannt hat sich bisher niemand.
Bei einem Anschlag auf ein Café sind in den somalischen Hauptstadt Mogadischu elf Menschen getötet worden. Der Verdacht fällt auf die Al-Shabaab-Miliz. Bekannt hat sich bisher niemand.
Am Telefon schilderte ein 31-jähriger Hamburger dem Rettungsdienst, er habe ein Messer in der Brust stecken, er sei unglücklich hineingefallen. Die Polizei fand ihn stark blutend vor seinem Haus - und eine Blutspur zum Nachbarn.
Wenn man Liliana Matthäus in der Öffentlichkeit sieht, dann meistens perfekt vorbereitet. Lidschatten, Rouge, Lippenstift — alles stimmt. Auf ihrem Instagram-Account hat das Model nun aber ein Bild von sich veröffentlicht, auf dem sie komplett ohne Make-up zu sehen ist.
Er war der Schwarm etlicher junger Frauen, die zwischen 1998 und 2003 gelegentlich das Programm bei Sat.1 mitverfolgten. James van der Beek spielte in der Jugendserie "Dawson's Creek" den Protagonisten Dawson Leery. Seitdem war aber nicht mehr viel von ihm zu sehen.
Ist das eine neue Form von Berufsrisiko? Der Deutsche Beamtenbund beklagt eine wachsende Zahl von Angriffen auf Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes. Verbandschef Dauderstädt spricht von einem Phänomen, das quer durch Milieus und Regionen reicht. Er fordert den Notfallknopf am Schreibtisch.
Tragisches Unglück auf der A648: Ein 30-jähriger Mann ist in der Nacht zum Sonntag nahe Frankfurt von zwei Fahrzeugen überrollt worden. Er starb noch an der Unfallstelle.
Nach dem mysteriösen Verschwinden von Studenten und Fund von Massengräbern hat der Gouverneur des südmexikanischen Staats Guerrero erste Ermittlungsergebnisse präsentiert.
Raucher können aufatmen: Nach dem Fund radioaktiv vergifteter Zigaretten in Polen im Juni haben die Behörden in Deutschland vorerst Entwarnung gegeben.
Hape Kerkeling schickt nicht nur mit seiner Kultfigur Horst Schlämmer in Rente: Der Komiker erklärt auch, dass Schluss sei mit großen TV-Shows. Aber seine Biographie verkauft sich glänzend.
Während seiner wöchentlichen Live-Radiosendung ist ein mexikanischer Moderator und Aktivist von Unbekannten erschossen worden.
Ein deutscher Hubschrauber hat sich bei einer Notlandung in den Tiroler Bergen mehrmals überschlagen. Der 63-jährige Pilot aus Bayern überlebte unverletzt, sein 42-jähriger Passagier erlitt nur leichte Verletzungen, berichtete die Polizei am Samstagabend. Die beiden waren am späten Nachmittag von Wiedergeltingen westlich von München gestartet. Nahe der Grenze zu Österreich fiel die Leistung des Kleinhubschraubers ab, und der Pilot versuchte eine Notlandung in steilem Gelände, im Gebiet der Tiroler Gemeinde Zöblen. Er setzt hart auf, das Heck brach und der Helikopter überschlug sich mehrmals. Zur genauen Unfallursache konnte die Polizei am Sonntag noch keine Angaben machen.
Nach einem grausamen Mord in einem Schnellimbiss in Nordostchina hat ein chinesisches Gericht zwei Sektenmitglieder zum Tode verurteilt.
Auf ein Asylbewerberheim in der Nähe von Rostock haben Unbekannte zwei Brandsätze geworfen.
Der Zyklon "Hudhud" hat an der indischen Küste mindestens zwei Menschen das Leben gekostet. Beim Einsturz von Häusern sowie durch umkippende Bäume seien in der Stadt Visakhapatnam ein Mann und eine Frau getötet worden, teilten die Behörden am Sonntag mit. "Hudhud" hatte der Küste im Südosten schwere Regenfälle beschert und erreichte laut Wetterbehörde Windgeschwindigkeiten von bis 195 Kilometern pro Stunde. Zuvor hatten sich Hunderttausende Menschen in Sicherheit gebracht.
Aus Sorge vor einem möglichen Anschlag überwachen die Geheimdienste in London nach Angaben von Bürgermeister Boris Johnson tausende Menschen.
Nach einem Streit um eine Rückenlehne und mangelnde Beinfreiheit im Flugzeug drohen einem Passagier nach Justizangaben bis zu 20 Jahre Haft.
Eine 29-jährige Amerikanerin plant ihren Tod. Die Ärzte hatten der krebskranken Brittany Maynard nur noch wenige Monate zu leben gegeben. Wann sie stirbt, will sie selbst bestimmen. Am 1. November plant sie sich das Leben zu nehmen. Damit ist das neue Aushängeschild der Sterbehilfe-Bewegung in den USA.
Den Behörden in Alaska ist ein schockierender Irrtum unterlaufen: Ein Polizist überbringt einer Familie die Nachricht vom Unfalltod ihres Sohnes - kurze Zeit später stellt sich heraus, dass der Tote überaus lebendig ist.
Der deutsche Zoll hat einem Zeitungsbericht zufolge im September eine Warnmeldung vor radioaktiv vergifteten Zigaretten an alle Zollämter herausgegeben. Anlass der Warnung waren verseuchte Schachteln