ThüringenMann stürzt von fahrendem Auto: schwer verletzt
Beim Sturz vom Dach eines fahrenden Autos hat sich ein 27-Jähriger im thüringischen Harra schwer verletzt.
Beim Sturz vom Dach eines fahrenden Autos hat sich ein 27-Jähriger im thüringischen Harra schwer verletzt.
Mit einem Geländewagen ist eine Frau in Lollar bei Gießen in eine Warteschlange vor einem Schwimmbad gefahren und hat eine Jugendliche tödlich verletzt. Das 14-jährige Mädchen starb am Mittwoch kurz nach dem Unfall im Krankenhaus.
Wegen des Flüchtlingsdramas mit mindestens 366 Toten vor der Insel Lampedusa im Oktober 2013 ist ein tunesischer Schleuser zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Ein Gericht im sizilianischen Agrigent sprach den 36-jährigen Khaled Bensalem am Mittwoch der fahrlässigen Tötung schuldig.
Kurdische Einheiten im syrischen Grenzgebiet verbuchen Erfolge gegen die Terrormiliz IS. Das macht die Türkei nervös. Regierungsnahe Medien in Ankara spekulieren über ein militärisches Eingreifen.
Während Griechenland seine Rechnungen nicht mehr begleichen kann, hat Puerto Rico einen kommunalen Zahlungsausfall in letzter Minute verhindert. Der staatliche Energieversorger Prepa teilte am Mittwoch mit, seine Schulden rechtzeitig bezahlt zu haben.
Eine 35-jährige Amerikanerin macht mit einer unglaublichen Überlebensgeschichte Schlagzeilen. Die hochschwangere Frau war in einem Waldgebiet in Nordkalifornien mit ihrem Auto unterwegs, als die Wehen einsetzten. Sie brachte das Baby alleine zur Welt und wartete danach drei Tage auf Rettung.
Nach dem schweren Anschlag auf eine schiitische Moschee will Kuwait mit verpflichtenden DNA-Tests für die gesamte Bevölkerung künftig die Ermittlungsarbeit der Sicherheitsbehörden stärken.
Er galt als "britischer Schindler": Nicholas Winton rettete 669 jüdische Kinder vor dem Holocaust. Jahrzehntelang schwieg der bescheidene Brite über die unglaubliche Rettungsaktion. Nun ist er im Alter von 106 Jahren gestorben.
Ungewöhnlicher Einsatz in einem Nobelviertel direkt an der Ostsee bei Kiel: Mit zwei Bergungspanzern der Bundeswehr rücken Ermittler zur Durchsuchung einer Villa an. Im Keller des Hauses stoßen sie auch auf einen Weltkriegs-Panzer - Modell Panther.
Die Menschen in China werden mit zunehmendem Wohlstand größer, vor allem aber auch dicker. In einem jetzt vorgestellten Bericht der Nationalen Kommission für Gesundheit und Familienplanung heißt es bezogen auf 2012, 9,2 Prozent der Erwachsenen seien fettleibig - mehr als doppelt so viele wie ein Jahrzehnt zuvor.
Der frühere SS-Buchhalter Oskar G. hat im Lüneburger Auschwitz-Prozess erneut eine allgemeine Mitschuld am Holocaust eingeräumt. Auschwitz-Überlebende und Nebenklage-Anwälte kritisierten die Äußerungen. G. weiche aus.
Bei der Hitze kann nur eines helfen: Abkühlung. Wie man das mit Stil anstellt, zeigt derzeit ein Braunbär, der viel Spaß beim Schwimmen hat und immer wieder mit einem gewaltigen Bauchplatscher in seinen kleinen Pool springt.
Das Rätselraten über Papst Franziskus und den angeblichen Konsum von Coca-Blättern während seiner Südamerika-Reise geht weiter: Der Vatikan wollte eine Ankündigung von Boliviens Kulturminister Marko Machicao, der Papst werde in Bolivien Coca-Blätter kauen, am Dienstag nicht bestätigen - aber auch nicht völlig ausschließen.
Ein knappes halbes Jahr nimmt sich das Amtsgericht Rostock Zeit, die tödliche Massenkarambolage im Sandsturm auf der Autobahn 19 im April 2011 akribisch aufzuarbeiten. Schwierig bleibt eine endgültige Aufklärung dennoch.
Aufgrund der stetig wachsenden Popularität des Mettbrötchens in den sozialen Medien war sie längst überfällig: Die "Mettikette". Ein Blogger nahm sich das Thema "würdevoller Umgang mit Mett" zu Herzen und stellt Regeln zum Mettkonsum auf.
Tragischer Unfall in Hessen: Beim Absturz eines Kleinflugzeugs am Flughafen Egelsbach ist am Dienstag eine Insassin der Maschine ums Leben gekommen.
Bikini, Tankini, Monokini — jetzt, wo es wieder richtig heiß wird und die Schwimmbäder Hochsaison haben, stellt sich die Frage: Sieht das denn gut genug aus? Diese Frage beantwortet Übergrößen-Model Denise Bidot.
Nur noch eine Woche, dann sitzen trotz des guten Wetters wieder Millionen Frauen vor dem Fernseher und schauen sich "Die Bachelorette" an. Während RTL um die Protagonistin der Kuppelshow noch immer ein Geheimnis macht, gibt es nun die ersten Bilder von den Kandidaten in Bademoden.
Im Volkswagenwerk Baunatal ist ein Mitarbeiter einer Fremdfirma von einem Roboter getötet worden. Der 22-Jährige war am Montag bei einer neuen Produktionslinie der Elektromotoren-Fertigung mit dem Einrichten des Roboters beschäftigt, als dieser ihn erfasste und gegen eine Metallplatte drückte
Dank einer stabilen Wetterlage setzt sich der Sommer vorerst in Deutschland fest. Allerdings steigen die Temperaturen direkt auf Höchstwerte - sogar der Rekord von 40,2 Grad könnte fallen. Am Sonntag ist die extreme Hitze vorbei.
"Nebenwege" ist eine großartige Tragikomödie über drei Generationen auf dem Weg nach Altötting.
Rund 137.000 Menschen sind nach UN-Angaben seit Jahresbeginn über das Mittelmeer nach Europa geflohen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sei die Zahl der an den europäischen Küsten eintreffenden Flüchtlinge um 83 Prozent gestiegen, teilte das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) am Mittwoch in Genf mit.
Immer mehr behinderte Kinder lernen gemeinsam mit nicht behinderten. Aber welche Erfahrungen haben Eltern mit inklusiven Schulen gemacht? Das zeigt nun eine neue Studie. Und dabei bekommen solche Einrichtungen durchweg bessere Noten als die Regelschulen.
Einen Tag nach ihrem zehnten Hochzeitstag haben Jennifer Garner und Ben Affleck bekanntgegeben, dass ihre Ehe gescheitert ist. Das Hollywood-Paar, das drei gemeinsame Kinder hat, will sich scheiden lassen.
In England sagt man: "You are, what your wear." Du bist, was du trägst. Und tatsächlich schlüpfen wir, wie jetzt Forscher an der California State University herausgefunden haben, mit unserer Kleidung in eine Rolle, die unser Verhalten maßgeblich verändern kann. So machen uns Anzug und Krawatte deutlich distanzierter als sonst, während uns das Sweatshirt einen konkreten Blick auf die Dinge gewährt. Die US-Forscher baten ihre Studenten, zwei Outfits an die Uni zu bringen: einen Satz legerer Klamotten und einen Satz formeller Kleidungsstücke wie etwa Sakko und Krawatte. Dann hat man sie in zwei Gruppen aufgeteilt. In der einen Gruppe sollte man sich bequem anziehen, während man sich in der anderen für ein Vorstellungsgespräch kleiden sollte, und später wurde getauscht. Nachdem sie für den jeweiligen Bedarf fertig gekleidet waren, mussten die Probanden unterschiedliche Fragen beantworten wie etwa: "Zählt ein Kamel zu den Fortbewegungsmitteln?"
In Brüssel zerbrechen sich die Politiker den Kopf darüber, wie man die Schuldenkrise in Griechenland beenden kann. Ein Engländer will die Lösung gefunden haben: Mit einer Crowdfunding-Kampagne sammelt er Geld, um damit Athens Schulden zu tilgen, am besten auf einen Schlag. Nach zwei Tagen sind schon über 200.000 Euro zusammengekommen.
Der Journalistenverein Reporter ohne Grenzen hat eine Klage gegen den deutschen Bundesnachrichtendienst (BND) eingereicht. Der Verein ist der Ansicht, dass die Überwachungsprogramme des BND das Fernmeldegeheimnis verletzen.
Bei der Entscheidung über die Vertiefung von Weser und Elbe spielt der Gewässerschutz nach einem EU-Urteil eine wichtige Rolle.
Im Alter von 72 Jahren hat Robert Spieß aus Wiesbaden sein Abitur abgelegt. Mit seinem Notenschnitt von 2,5 ist er zwar nicht ganz zufrieden, doch freut er sich, seinen Traum wahr gemacht zu haben. Nun möchte er in Mainz studieren.
Nach dem Mers-Ausbruch in Südkorea vor mehr als einem Monat ist die Zahl der Todesfälle infolge der Atemwegserkrankung auf 33 gestiegen. Bei dem letzten Todesopfer handle es sich um eine 81-jährige Patientin, teilte das Gesundheitsministerium mit. Allerdings sei den dritten Tag nacheinander keine Neuerkrankung dazugekommen. Die Zahl der bisher bestätigten Mers-Fälle lag bei 182. Von den derzeit behandelten Mers-Kranken schwebten den Angaben zufolge 13 in Lebensgefahr. Mehr als 2600 Menschen, die sich angesteckt haben könnten, waren nach Angaben der Behörden noch in Quarantäne.
Muss der Altenheim-Bewohner Jürgen, der mit Fotos seines wenig appetitlichen Heim-Essens bundesweit bekannt geworden ist, doch nicht ausziehen? Ein Sprecher des Heimbetreibers sagt, ihm sei nie gekündigt worden.
Aus den zahlreichen Begriffen, die zurzeit durch die Politik geistern, sticht einer hervor, weil er unmittelbar mit einer Krise verknüpft ist. Das Wort entstammt der Sphäre des Religiösen und trägt die ursprüngliche Bedeutung nach wie vor mit sich herum. Denn Wirtschaft und Glaube liegen näher beieinander, als mancher sich vorstellen mag. Noch ein anderes Wort leitet sich aus demjenigen ab, nach dem wir hier fragen. Es bedeutet Bekenntnis.
Ein Gefahrgut-Transporter mit Flüssiggas ist auf der Autobahn 93 in Bayern in den Gegenverkehr geschleudert. Ein Autofahrer wurde getötet, mehrere Menschen wurden verletzt, wie die Polizei am Dienstagabend mitteilte. Der mit 20 Tonnen Flüssiggas beladene Transporter sei gegen 17.40 Uhr in der Nähe von Weiden wohl wegen eines Reifenplatzers gegen ein Auto geschleudert, habe die Mittelleitplanke durchbrochen und sei auf der Gegenfahrbahn umgekippt.
Vatikan-Geistlicher kritisiert deutsche Bischöfe: Sich selbst erhaltender Apparat übertöne mit Geklapper das Evangelium
Für jeden Passagier des Germanwings-Flugs 4U 9525 will die Airline den Hinterbliebenen 25.000 Euro zahlen. Deren Anwälte nennen das Angebot beschämend. Sie hätten mindestens einen niedrigen sechsstelligen Betrag erwartet, heißt es.