"Alarm, Panik, Angst"Schweres Beben erschüttert Mexiko
Die Mexikaner sind noch von den Beben mit Hunderten Toten vor einem knappen halben Jahr traumatisiert, da zittert schon wieder die Erde. Diesmal geht es glimpflich aus.
Die Mexikaner sind noch von den Beben mit Hunderten Toten vor einem knappen halben Jahr traumatisiert, da zittert schon wieder die Erde. Diesmal geht es glimpflich aus.
Keinem Fach wird ein vielfältigerer Bildungsauftrag aufgebürdet als dem Sportunterricht. Doch im Schulalltag steht der Sport ganz hinten. Bei der Personalausstattung, bei der Infrastruktur - und vor allem bei der Wertschätzung.
Das Oberhaupt der katholischen Kirche kann laut eigener Aussage mit dem Internet und modernen Kommunikationsmitteln wenig anfangen. "Internet und all diese Dinge, ich weiß nicht, wie man die benutzt", sagte Papst Franziskus (81) im Gespräch mit Geistlichen seines Bistums Rom.
Pandas im finnischen Schnee - das ist ein besonderer Anblick. Der Zoo von Ähtäri hat seit kurzem zwei Riesenpandas aus China als Leihgabe. Am Samstag sind sie erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt worden und haben sich tierisch über den finnischen Schnee gefreut.
Wenn Prominente sich trennen, versuchen sie oft, einen Rummel darum zu vermeiden. Aber Jennifer Aniston und Justin Theroux gehen mit ihrer Entscheidung an die Öffentlichkeit - "um weitere Spekulationen zu vermeiden".
"Preis der Schönheit" heißt der neue Fall der Krimireihe "Ein starkes Team".
Das Massaker an einer Schule in Parkland (US-Bundesstaat Florida) mit 17 Toten hätte womöglich verhindert werden können. Das FBI gestand in einem Statement ein, einem Anruf am 5. Januar nicht nachgegangen zu sein. Ein Anrufer habe Hinweise auf den späteren Täter Nikolas Cruz gegeben, habe auf dessen Vernarrtheit in Waffen hingewiesen und dass dieser womöglich einen Überfall auf eine Schule plane. Das FBI erklärte, der Anruf sei nie weitergegeben worden und habe die Polizisten vor Ort nie erreicht. Man habe nicht weiter ermittelt. Damit sei ein Standardprotokoll verletzt worden. FBI-Chef Christopher Wray erklärte, man bedaure zutiefst den zusätzlichen Schmerz, den die Angehörigen der Opfer nun erlitten.
Der Gladbecker Geiselgangster Dieter Degowski ist nach fast 30 Jahren Haft freigelassen worden. Der 61-Jährige konnte nach Angaben der Justizvollzugsanstalt Werl bereits gestern das Gefängnis verlassen - mit neuer Identität, die ihm nach der Haft ein anonymes Leben erlauben soll. Degowski steht aber noch unter Bewährung. Er und sein ein Jahr jüngerer Komplize Hans-Jürgen Rösner hatten im August 1988 die Republik in Atem gehalten. Drei Tage lang flüchteten sie nach einem missglückten Bankraub in Gladbeck mit Geiseln quer durch Deutschland.