Alle Panorama-Artikel vom 14. April 2018
Gleichberechtigung? Männlichkeit? Hört auf zu jammern!
Gleichberechtigung? Männlichkeit? Hört auf zu jammern!

"MeToo"-DebatteGleichberechtigung? Männlichkeit? Hört auf zu jammern!

Die "MeToo"-Debatte hat den Diskurs um Gleichberechtigung wieder entfacht. Einige Männer fühlen sich nun vom "moralischen Feminismus" überfordert und der Frage: Wann ist ein Mann ein Mann? Aber darum geht es nicht.

13.000 Menschen demonstrieren gegen "Mietenwahnsinn"
13.000 Menschen demonstrieren gegen "Mietenwahnsinn"

Berlin13.000 Menschen demonstrieren gegen "Mietenwahnsinn"

Sie wollen nicht mehr tatenlos zusehen: Rund 13.000 Menschen haben am Samstag in Berlin ein starkes Zeichen gegen steigende Mieten gesetzt.Trotz des anfangs starken Regens zogen sie vom Potsdamer Platz durch Schöneberg bis nach Kreuzberg.

Berliner Polizei soll 254 Fehler im Fall Anis Amri gemacht haben
Berliner Polizei soll 254 Fehler im Fall Anis Amri gemacht haben

Attentat auf Berliner Weihnachtsmarkt 2016Berliner Polizei soll 254 Fehler im Fall Anis Amri gemacht haben

Das Magazin "Der Spiegel" berichtet über zahlreiche Versäumnisse der Berliner Polizei im Vorfeld des Anschlags auf einen Berliner Weihnachtsmarkt im Dezember 2016. Ermittler sollen 254 Fehler gezählt haben.

Revolution ist vor allem Textarbeit

Revolution ist vor allem Textarbeit

Die 68er waren große Leser. Schriften von Adorno und Benjamin standen hoch im Kurs. Verbreitet wurden sie im Taschenbuch-Format.

Barbara Meier setzt bei "Let's Dance" aus
Barbara Meier setzt bei "Let's Dance" aus

Model trauert um ihre Großmutter.Barbara Meier setzt bei "Let's Dance" aus

Model Barbara Meier wird an diesem Freitag nicht bei der RTL-Tanzshow "Let's Dance" auftreten, wie der Sender am Donnerstag mitteilte. Nachdem die Oma der 31-Jährigen gestorben ist, wolle sie erst einmal bei ihrer Familie sein.

Untreue? Kritik an "Abfindung" für Museumschef

LeverkusenUntreue? Kritik an "Abfindung" für Museumschef

Die Stadt Leverkusen ist in die Kritik geraten, weil sie dem ehemaligen Leiter ihres überregional bekannten Museums Schloss Morsbroich offensichtlich bis zum Ende des Jahres weiter Gehalt zahlt, obwohl dieser auf eigenen Wunsch gegangen war. Dies geht aus einer Stellungnahme hervor, die unserer Redaktion vorliegt. Der Bund der Steuerzahler NRW nannte das Vorgehen gestern "einen Fall für die Kommunalaufsicht, unter Umständen auch für die Gerichte".

22 Kilo Eisbärchen-Glück

Gelsenkirchen22 Kilo Eisbärchen-Glück

Das supersüße Gelsenkirchener Eisbärenjunge Nanook tollt ab sofort auch draußen herum. Der Zoo hätte nichts gegen ein bisschen Starrummel und hat schon mal reichlich Plüschbären gekauft.

Der Lieblingsdenker der Protest-Studenten

Persönlich Herbert MarcuseDer Lieblingsdenker der Protest-Studenten

Ein fast 70 Jahre alter Soziologe nährte die Revolution mit seinen Thesen. Herbert Marcuse war enorm einflussreich.

Schon mäßiger Alkoholkonsum verkürzt Lebenserwartung

München/LondonSchon mäßiger Alkoholkonsum verkürzt Lebenserwartung

Die Richtwerte für den Konsum von Alkohol sind in vielen Ländern einer Untersuchung zufolge zu hoch - auch in Deutschland. Eine große Übersichtsstudie zeigt, dass der Konsum von mehr als 100 Gramm reinem Alkohol pro Woche - das entspricht etwa fünfeinhalb Gläsern Wein oder 2,5 Litern Bier - die Lebenserwartung verkürzt und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigert. Das berichtet ein internationales Forscherteam, zu dem auch viele deutsche Wissenschaftler gehören, im Fachblatt "The Lancet".

Zentralrat der Juden: Echo für Rapper ist "Schande"

BerlinZentralrat der Juden: Echo für Rapper ist "Schande"

Der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat scharfe Kritik an der Auszeichnung der Rapper Kollegah und Farid Bang beim Musikpreis Echo geübt. "Die Entscheidung, den beiden Rappern Kollegah und Farid Bang den Deutschen Musikpreis Echo zu verleihen, ist eine Schande", erklärte Schuster am Freitag in Berlin.

Krumme Geschäfte

MünchenKrumme Geschäfte

In "Unter Verdacht" müssen die Ermittler undurchsichtige Verstrickungen der Bundeswehr auflösen.

Dreifachmord von Hille: Mutmaßlicher Helfer aus Duisburg

HilleDreifachmord von Hille: Mutmaßlicher Helfer aus Duisburg

Der mutmaßliche Dreifachmörder von Hille in Ostwestfalen hatte wohl einen Helfer, der aus Duisburg kommen soll. Es gebe Hinweise, dass ein 24 Jahre alter Zeitsoldat an der Tötung eines 64-jährigen Hilfsarbeiters im Jahr 2017 beteiligt gewesen sei, teilte die Staatsanwaltschaft gestern mit. Der Mann wurde demnach am Donnerstag an seinem Arbeitsplatz in Schleswig-Holstein festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Der Soldat soll mit dem 51-jährigen Tatverdächtigen und dessen Ehefrau auf dem Hof in Hille gelebt, aber auch eine Wohnung in Duisburg haben. Dort soll er bei der Freiwilligen Feuerwehr gearbeitet haben.

Warum wir Jubiläen feiern
Warum wir Jubiläen feiern

Gott und die WeltWarum wir Jubiläen feiern

Erinnerungstage sollen nicht nur Vergangenes bedenken, sondern Gegenwart werden.

Belästigungsvorwürfe: WDR sieht keine Versäumnisse

KölnBelästigungsvorwürfe: WDR sieht keine Versäumnisse

WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn hat den Vorwurf zurückgewiesen, Vorwürfe der sexuellen Belästigung gegen Mitarbeiter des Senders nicht ernst genommen zu haben. "Wir wollen, dass alles, was passiert ist, rauskommt", sagte Schönenborn gestern.