Alle Panorama-Artikel vom 06. Juli 2018
Zwei Deutsche teilen sich 90 Millionen Euro
Zwei Deutsche teilen sich 90 Millionen Euro

Eurojackpot geknacktZwei Deutsche teilen sich 90 Millionen Euro

Der Eurojackpot von 90 Millionen Euro geht je zur Hälfte nach Sachsen-Anhalt und nach Hessen. Mit dem Tipp der richtigen Zahlen 2-7-24-38-45 plus den zwei Zusatzzahlen 5 und 8 haben die Spieler jeweils 45 Millionen Euro gewonnen

Sylvie Meis kommt zum „Das Supertalent“ zurück
Sylvie Meis kommt zum „Das Supertalent“ zurück

Comeback bei RTL-ShowSylvie Meis kommt zum „Das Supertalent“ zurück

Sieben Jahre war sie weg: Jetzt kehrt Moderatorin Sylvie Meis zur RTL-Show „Das Supertalent“ zurück. Das teilte der Kölner Privatsender am Freitag mit. Die 40-Jährige wird mit Dieter Bohlen und Bruce Darnell in der Jury sitzen.

Sauerstoff soll in Höhle gepumpt werden
Sauerstoff soll in Höhle gepumpt werden

Rettungsdrama in ThailandSauerstoff soll in Höhle gepumpt werden

Schatten über der Rettungsaktion für die zwölf in einer Höhle eingeschlossenen Jugendfußballer und ihren Trainer: Ein Taucher kommt ums Leben. Trotzdem demonstrieren einige der Helfer Optimismus.

Mittelmeer-Route - Zahl der Geflüchteten halbiert
Mittelmeer-Route - Zahl der Geflüchteten halbiert

Migration nach EuropaMittelmeer-Route - Zahl der Geflüchteten halbiert

Die Zahl der über das Mittelmeer nach Europa geflüchteten Menschen ist im ersten Halbjahr 2018 deutlich gesunken. Die Internationale Organisation für Migration berichtete am Freitag, von Januar bis Anfang Juli seien 46.449 Migranten gezählt worden.

Polizist hat 22-Jährigen offenbar nicht in Notwehr erschossen
Polizist hat 22-Jährigen offenbar nicht in Notwehr erschossen

Ausschreitungen in NantesPolizist hat 22-Jährigen offenbar nicht in Notwehr erschossen

Nach dem tödlichen Schuss auf einen 22-Jährigen in Nantes hat der verantwortliche Polizist Falschangaben eingeräumt. Sein Anwalt sagte am Freitag, der Beamte habe anders als bisher dargestellt nicht in Notwehr gehandelt.

33 Menschen sterben bei zwei Bootsunglücken
33 Menschen sterben bei zwei Bootsunglücken

Noch 23 Vermisste in Thailand33 Menschen sterben bei zwei Bootsunglücken

Nach zwei Bootsunglücken vor der Küste Thailands ist die Zahl der Toten auf 33 gestiegen. Die Leichen wurden nach den Unglücken vom Donnerstag mittlerweile geborgen, weitere 23 Menschen galten am Freitag noch als vermisst.

Deutsche sorgen sich am meisten um Plastik im Meer
Deutsche sorgen sich am meisten um Plastik im Meer

Studie zum NaturbewusstseinDeutsche sorgen sich am meisten um Plastik im Meer

Es gibt mehr als einen Grund, sich Sorgen um die Weltmeere zu machen: Korallenriffe sterben ab, Fischer fangen zu viel Fisch, Abwasser und Dünger verschmutzen das Wasser. Aber kein Umweltproblem der Meere treibt die Deutschen so um wie der Plastikmüll.

Evangelischer Pastor will plastinierte Leiche in Kirche holen
Evangelischer Pastor will plastinierte Leiche in Kirche holen

Aufregung in OsnabrückEvangelischer Pastor will plastinierte Leiche in Kirche holen

In Osnabrück erhitzen sich aktuell die Gemüter an dem Plan des evangelischen Pastors Frank Uhlhorn, einen präparierten Menschenkörper des Leichenplastinators Gunther von Hagens in die Marienkirche holen.

Polizei zieht 37-Jährigen mit mehr als vier Promille aus Verkehr
Polizei zieht 37-Jährigen mit mehr als vier Promille aus Verkehr

Schlangenlinienfahrt in KasselPolizei zieht 37-Jährigen mit mehr als vier Promille aus Verkehr

Die Polizei hat in Kassel einen Autofahrer gestoppt, der mit mehr als vier Promille einen rekordverdächtigen Alkoholwert aufwies. Sein Führerschein wurde eingezogen.

Dieses aufblasbare Trump-Baby soll den US-Präsidenten verfolgen
Dieses aufblasbare Trump-Baby soll den US-Präsidenten verfolgen

Erster Einsatz in LondonDieses aufblasbare Trump-Baby soll den US-Präsidenten verfolgen

Die Stadt London hat einer Gruppe von Aktivisten erlaubt, beim Besuch des US-Präsidenten ein aufblasbares Trump-Baby in die Luft steigen zu lassen. Doch der erste Einsatz der sechs Meter großen Figur soll nicht der letzte sein.

Zeitfenster für Rettung der Jugendlichen „begrenzt“
Zeitfenster für Rettung der Jugendlichen „begrenzt“

Taucher stirbt bei Höhlendrama in ThailandZeitfenster für Rettung der Jugendlichen „begrenzt“

Die Rettungsbemühungen für die seit Tagen in einer Höhle eingeschlossenen Jungen in Thailand haben eine tragische Wende genommen. Einer der Taucher ist bei einem nächtlichen Einsatz ums Leben gekommen. Zudem ist Eile geboten: Das Zeitfenster für die Rettung sei "begrenzt", so ein Militärangehöriger.

Sammeln von Biomüll noch immer nicht flächendeckend
Sammeln von Biomüll noch immer nicht flächendeckend

Untersuchung des NabuSammeln von Biomüll noch immer nicht flächendeckend

Seit mittlerweile dreieinhalb Jahren besteht hierzulande die Pflicht, Biomüll getrennt zu sammeln. Noch immer bieten viele Landkreise und Städte die Biotonne aber gar nicht oder nicht flächendeckend an, darunter auch zwei Städte in NRW.

Der Freizeitpark der gebrochenen Knochen
Der Freizeitpark der gebrochenen Knochen

Sechs Tote in sieben JahrenDer Freizeitpark der gebrochenen Knochen

Vom Wikipedia-Eintrag zum eigenen Kino-Film - ein US-Freizeitpark aus den 80ern wird gerade Popkultur. Der Grund ist makaber: Wer den Park besuchte, musste um Leib und Leben fürchten.

Klopp und Ronaldo machen eingeschlossenem Fußball-Team Mut
Klopp und Ronaldo machen eingeschlossenem Fußball-Team Mut

Höhlen-Drama in ThailandKlopp und Ronaldo machen eingeschlossenem Fußball-Team Mut

Mit einer Videobotschaft beim US-Sender CNN hat Liverpool-Trainer Jürgen Klopp den Kindern versichert, dass das Team in Gedanken bei ihnen ist. Auch Brasiliens Ex-Weltmeister Ronaldo und die englische Nationalmannschaft drücken die Daumen für die Rettungsaktion.

Löwen fressen Nashorn-Wilderer
Löwen fressen Nashorn-Wilderer

Naturreservat in SüdafrikaLöwen fressen Nashorn-Wilderer

Nashorn-Wilderer mag ein lukrativer Job sein, er ist aber auch nicht ungefährlich. Das mussten jetzt mehrere dieser illegalen Jäger feststellen, sie wurden in einem Naturreservat in Südafrika von Löwen aufgefressen.

Sektenführer für Giftgasanschlag auf U-Bahn in Tokio hingerichtet
Sektenführer für Giftgasanschlag auf U-Bahn in Tokio hingerichtet

23 Jahre nach der TatSektenführer für Giftgasanschlag auf U-Bahn in Tokio hingerichtet

Der Giftgasanschlag mit tödlichem Sarin auf die Tokioter U-Bahn im März 1995 sorgte weit über Japan hinaus für Entsetzen. Nun ist der Führer der verantwortlichen Sekte nach Jahren in der Todeszelle hingerichtet worden.

„Seehofer nimmt doch keiner mehr ernst“
„Seehofer nimmt doch keiner mehr ernst“

Robert Habeck beim TV-Talk Maybrit Illner„Seehofer nimmt doch keiner mehr ernst“

Maybrit Illner fragte am Donnerstagabend im ZDF nach Gewinnern und Verlierern des vierwöchigen Streits um die Asylpolitik. Der Grüne Habeck geißelte die bayerische Partei als europafeindlich.