Hilton Head IslandFrau will Hund vor Alligator beschützen und wird getötet
Eine Frau ist beim Gassi gehen mit ihrem Hund im US-Staat South Carolina von einem Krokodil angegriffen und getötet worden.
Eine Frau ist beim Gassi gehen mit ihrem Hund im US-Staat South Carolina von einem Krokodil angegriffen und getötet worden.
Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage - allgemein als Mormonenkirche bekannt - möchte nicht mehr, dass ihre Gläubigen als "Mormonen" bezeichnet werden.
In Malaysia ist gefährliches radioaktives Material gestohlen worden. Ein Gerät mit radioaktivem Iridium-192, das für industrielle Zwecke genutzt wurde, verschwand vor zehn Tagen außerhalb der Hauptstadt Kuala Lumpur von der Ladefläche eines Kleinlasters.
Türkischen Medienberichten zufolge wurden am Montag aus einem fahrenden Auto heraus Schüsse auf die Botschaft der Vereinigten Staaten abgegeben. Eine staatliche Nachrichtenagentur meldet am Nachmittag eine Festnahme.
Eine britische Touristin ist am Sonntag von dem Kreuzfahrtschiff „Norwegian Star“ ins Meer gestürzt. Stunden später konnten Rettungskräfte sie aus der kroatischen Adria zurück an Bord bringen.
Kann ein Mann beleidigt werden, der schon über 1000 Jahre tot ist? Ein Gericht im Iran sieht das sehr wohl so und hat genau dafür einen Journalisten zu zehn Jahren Haft verurteilt.
Polizisten haben in Spanien einen bewaffneten Mann bei dessen Angriff auf eine Polizeiwache erschossen. Laut Polizei handelte es sich bei dem Vorfall um eine „terroristische Tat“.
Der wegen des Zugunglücks im bayerischen Bad Aibling mit zwölf Toten verurteilte Fahrdienstleister ist wieder frei. Der Mann hat seine Haftstrafe zu zwei Dritteln verbüßt.
Silvia Wollny muss sich derzeit in der TV-Show „Promi Big Brother“ behaupten. Vom Luxusleben in der schönen Villa ging es für die 53-Jährige nun auf die Baustelle.
Alljährlich verschwinden mehr als 20 Menschen von Kreuzfahrtschiffen. Der Kampf für strengere Sicherheitsvorkehrungen wird allerdings nicht von allen Seiten mitgetragen. Viele Reedereien sperren sich gegen die teuren Investitionen.
Der langjährige Fernsehspielchef des WDR, Gunther Witte, ist tot. Für den Sender entwickelte er die Idee zur Krimireihe „Tatort“.
In Indonesien hat es wieder Erdbeben gegeben. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte erreichten diese die Stärke 7. Zahlreiche Häuser wurden zerstört, viele Menschen wurden verletzt.
Schon vor fast 40 Jahren schrieb der Ingenieur Riccardo Morandi, die nach ihm benannte Brücke müsse ständig kontrolliert werden. Umwelteinflüsse könnten die Widerstandskraft des Betons beeinflussen.
Sie war eine der ersten, die Weinstein öffentlich für mutmaßliche Sexualverbrechen anprangerte. Nun soll Asia Argento selbst einen Fall geregelt haben, in dem es um sexuelles Vergehen geht. Betroffen ist ein damals 17-Jähriger.
Neuer Durchgang für Heidi Klum mit neuem Nachwuchs: Vom 1. bis zum 30. September ruft ProSieben Laufsteg-Talente aus allen Teilen Deutschlands zur Sichtung für die Show „Germany's next Topmodel“ in neun verschiedenen Städten auf.
Betoota im australischen Outback hat keinen einzigen Einwohner. Jetzt will ein Auswärtiger die Kneipe des kleinsten Dorfs der Welt wiedereröffnen – nach 21 Jahren. Was treibt ihn an?
Viel Geschrei, viel Prügelei und ein hilflos wirkender Kommissar. Die Geschichte bei „Das Gespenst der Freiheit“ war leider recht dünn.
Hornissen haben in Schnakenbek in Schleswig-Holstein eine Rentnergruppe auf einem Wanderpfad angegriffen. Dabei wurden am Sonntagabend acht Menschen verletzt, wie die Polizei am Montagmorgen mitteilte.
In Argentinien ist kürzlich das Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen von der Politik mehrheitlich bestätigt worden. Für viele Menschen Grund genug, sich von ihrer Konfession loszusagen.
Die Sommerpause ist für Anne Will vorbei. Die Folgen des heißen und trockenen Sommers sind es jedoch nicht. Im ARD-Talk fragt die Moderatorin: Was können Bund und Länder für den Klimaschutz tun - und was jeder Einzelne?
Mehr als zwei Millionen Muslime aus aller Welt haben am Sonntag im saudiarabischen Mekka die jährliche Pilgerfahrt Hadsch begonnen. Zehntausende Sicherheitskräfte sollen für einen reibungslosen Ablauf sorgen.
Bei der Überflutung eines Fels-Canyons im süditalienischen Kalabrien sind mindestens zehn Ausflügler getötet worden. Wie viele Wanderer in der Raganello-Schlucht unterwegs waren, ist noch unklar.