„Tatort“-NachleseDer Zorn der Kumpel
Das Dortmunder „Tatort“-Team liefert den passenden Krimi zum Ende des Steinkohlebergbaus in Deutschland. Der Fall war hervorragend besetzt - mit Schauspielern, aber auch Klischees.
Das Dortmunder „Tatort“-Team liefert den passenden Krimi zum Ende des Steinkohlebergbaus in Deutschland. Der Fall war hervorragend besetzt - mit Schauspielern, aber auch Klischees.
In der Nacht zu Sonntag ist in Berlin ein Obdachloser in der Kälte gestorben. Der 55-jährige russischstämmige Mann wurde am Morgen bei Minusgraden auf einer Parkbank tot aufgefunden.
Kurz nach dem Ende des Bergbaus in Deutschland widmet sich der Dortmunder „Tatort“ der Thematik – allerdings auf gewohnt ungewohnte Weise. Wir verraten, warum trotz aller Klischees Spannung aufkommt.
Noch immer läuft die Suche nach dem kleinen Julen in Spanien. Vor sechs Tagen fiel er vermutlich in einen 100 Meter tiefen Bohrschacht - seitdem gibt es kein Lebenszeichen von ihm. Die Arbeiten für einen Bergungstunnel werden außerdem weiter erschwert.
Der Autobombenanschlag im nordirischen Londonderry geht vermutlich auf das Konto einer Splittergruppe der militanten Untergrund-Organisation IRA. Zwei Personen wurden festgenommen.
Zwergspitz Boo war weltbekannt. Über Facebook stieg er zum „niedlichsten Hund der Welt“ auf. Nun ist er gestorben, im Alter von zwölf Jahren. Seine Besitzer schreiben, als sein bester Hundefreund starb, sei Boo das Herz gebrochen.
Wenige Tage ist es her, dass der britische Prinz Philip in einen schweren Autounfall verwickelt war. Nun sitzt der 97-jährige Ehemann der Queen wohl schon wieder am Steuer, offenbar eines nagelneuen SUV. Dass er sich dabei nicht angeschnallt hat, ruft die Polizei auf den Plan.
Der älteste Mann der Welt ist gestorben. Der Japaner Masazo Nonaka wurde 113 Jahre alt. Das Guinness-Buch der Rekorde hatte ihn im April 2018 als ältesten Mann der Welt anerkannt.
Nach einem Streit und einer zerstörten Scheibe sind in Baden-Württemberg zwei Jugendliche leicht verletzt worden. Ein wütender Gastwirt war mit seinem Geländewagen auf sie zugefahren und hatte sie erfasst.
Wenn ein Krankenwagen mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs ist, sollte eigentlich klar sein, wie sich Autofahrer verhalten müssen: so schnell wie möglich Platz machen. Genau das Gegenteil ist nun in Baden-Württemberg passiert.
Nach der Explosion an einer Benzinleitung in Mexiko steigt die Zahl der Todesopfer. Mindestens 73 Menschen sind ums Leben gekommen. 74 Verletzte wurden in verschiedenen Krankenhäusern behandelt.