Nachlese zum „Tatort“ aus BerlinÜberkonstruiert, aber was soll's?
Düster, spannend und ein bisschen wie „4 Blocks“. An der einen oder anderen Stelle wirkte der neue „Tatort“ aus Berlin dann aber doch arg konstruiert. Unser Schnell-Check.
Düster, spannend und ein bisschen wie „4 Blocks“. An der einen oder anderen Stelle wirkte der neue „Tatort“ aus Berlin dann aber doch arg konstruiert. Unser Schnell-Check.
Kurz nach dem Start in Moskau fängt eine Passagiermaschine auf dem Weg in Russlands Norden Feuer. Nach der Notlandung geht die Maschine in Flammen auf. Staatliche Behörden sprechen von 13 Toten.
Bei einem Strandspaziergang ist eine deutsche Urlauberin auf Korsika von einer Welle ins Meer gerissen worden und ertrunken. Es galt eine Sturmwarnung.
„Der gute Weg“ ist ein hartes, düsteres Krimi-Drama mit Rubin und Karow im Berliner „Tatort“. Das Einschalten lohnt sich, auch wenn über den konkreten Fall in der Nachlese noch zu sprechen sein wird.
Vom Marinestützpunkt Guantánamo sollte es für Soldaten und ihre Angehörigen zurück in die USA gehen. Die Landung in Florida werden sie wohl nie vergessen. Wie durch ein Wunder kamen keine Menschen ums Leben.
Der Bahn-Vorstand und ehemalige Kanzleramtschef Ronald Pofalla und seine Ehefrau Nina erwarten Nachwuchs. Dem Freundeskreis des Paares zufolge soll es ein Junge werden.
Auch das gibt es in Mexiko: Hunderte Menschen haben in Culiacán den 110. Todestag von Jesús Malverde gefeiert, der auch als „Heiliger der Drogenhändler“ verehrt wird. Er galt als eine Art Robin Hood.
Von jungen Mädchen forderte er Nacktvideos - das wurde jetzt einem Youtuber aus den USA zum Verhängnis. Er muss für lange Zeit hinter Gitter.
Seit Januar galt ein Mann aus Deutschland als vermisst. Jetzt ist er aufgetaucht - am Flughafen in Rom, wo er monatelang als Obdachloser gelebt hat.