Wetterchaos im SüdenTote in Frankreich, Brückeneinsturz in Italien
Heftige Unwetter haben in Südfrankreich zwei Menschen das Leben gekostet und Hunderte in Italien von der Außenwelt abgeschnitten.
Heftige Unwetter haben in Südfrankreich zwei Menschen das Leben gekostet und Hunderte in Italien von der Außenwelt abgeschnitten.
Im Osten Kongos ist ein Passagierflugzeug abgestürzt. Nach Angaben des Regionalgouverneurs krachte die Maschine in Wohnhäuser. Mindestens 25 Menschen wurden getötet.
Während das Rettungsschiff „Ocean Viking“ im sizilianischen Hafen Messina mit 213 Flüchtlingen an Bord angelegt hat, sind bei einem Bootsunglück in unmittelbarer Nähe der italienischen Insel Lampedusa mindestens fünf Flüchtlinge ums Leben gekommen.
Für die österreichischen „Tatort“-Ermittler geht es im Fall „Baum fällt“ nach Kärnten. Ein Holzwerk-Besitzer wurde getötet. Der Fall erinnert an ein Drama à la Luis Trenker.
Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten plädiert für eine Kürzung der Gehälter beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die Vergütungsniveaus der ARD-Landesrundfunkanstalten, des ZDF und des Deutschlandradios sind einem Gutachten zufolge überproportional gut.
Für die „Ocean Viking“ mit 213 geretteten an Bord gibt es eine Lösung: Das Rettungsschiff darf die italienische Stadt Messina anlaufen.
Als Alternative zum Krimi im Ersten bietet das ZDF um 20.15 Uhr oft Pilcher- oder Lindström-Verfilmungen. Kritiker sprechen von Billig-TV. Dabei geht nichts über Postkarten-Idyllen und Irrungen auf dem Weg zum Happy End.
Die Schweinswale in der Ostsee sind streng geschützt. Nach einem Nato-Manöver im August, bei dem alte Seekriegsminen gesprengt wurden, sind 18 der Tiere tot aufgefunden worden.
Die Rapperin Iggy Azalea ist zum Opfer eines Diebstahls geworden: Diamantringe, Platinarmbänder, Luxusuhren und anderer Schmuck im Wert von umgerechnet mehr als 332.000 Euro sind verschwunden.
Papst Franziskus hat am Sonntag auf seiner Japan-Reise Nagasaki besucht. In der Stadt, in der eine Atombombe Zehntausende Menschen tötete, forderte er ein weltweites Aus für Massenvernichtungswaffen. Die Logik der Abschreckung durch Atomwaffen bezeichnete er als „pervers“.