„Polizeiruf“-NachleseTod einer Journalistin
Der deutsch-polnische „Polizeiruf“ war ein klassischer, spannender Krimi – und zudem nah an der Realität, meint unsere Autorin.
Der deutsch-polnische „Polizeiruf“ war ein klassischer, spannender Krimi – und zudem nah an der Realität, meint unsere Autorin.
Während eines Gottesdienstes hat ein Mann in einer Kirche im US-Bundesstaat Texas wahllos das Feuer eröffnet und zwei Menschen tödlich getroffen. Der Schütze wurde von privaten Wachmännern der Kirche erschossen.
Ein mit 169 Passagieren besetzter Airbus ist wegen eines an Bord sterbenden Passagiers auf einem Eurowings-Flug von Gran Canaria nach Köln am Sonntag außerplanmäßig in Madrid zwischengelandet.
Bei einem Messerangriff während einer Feier zum jüdischen Lichterfest Chanukka sind im US-Bundesstaat New York Medienberichten zufolge mindestens fünf Menschen verletzt worden. Der Täter wurde gefasst.
In Deutschland und weiteren Ländern Europas wird mit den sogenannten Stolpersteinen an die Opfer der Nazi-Diktatur erinnert. Am Sonntag hat der Initiator des Projekts, der Künstler Gunter Demnig, in Memmingen den 75.000. Stolperstein verlegt.
Weil das Operationsteam ein Elektroskalpell falsch benutzte hat eine Patientin in einem Bukarester Krankenhaus schwere Verbrennungen erlitten. Die 66-Jährige soll auf dem Operationstisch „wie eine Fackel“ gebrannt haben.
Am Wochenende starben in Skigebieten in Italien und der Schweiz insgesamt vier Deutsche durch Lawinen. Unter den Opfern sind zwei Kinder, eines stammt aus Eschweiler. Ungewöhnlich an den Fällen ist, dass sich die Opfer auf gesicherten Pisten befanden.
Auf einer japanischen Insel ist ein stark beschädigtes Holzboot mit sieben stark verwesten Leichen angespült worden. Die Behörden gehen davon aus, dass es sich um ein nordkoreanisches Fischerboot handelt.
Der neue Fall des deutsch-polnischen „Polizeiruf“-Teams konzentriert sich ganz aufs Kerngeschäft. Kurz vor dem Jahreswechsel gibt es also noch einmal einen klassischen Sonntagabend-Krimi.