Unterkünfte-VermittlerAirbnb entlässt wegen Corona-Krise ein Viertel seiner Belegschaft
Der Unterkünfte-Vermittler Airbnb kündigt in der Coronavirus-Pandemie einem Viertel seiner Belegschaft. Chef Brian Chesky will zudem andere Geschäfte aufgeben.
Der Unterkünfte-Vermittler Airbnb kündigt in der Coronavirus-Pandemie einem Viertel seiner Belegschaft. Chef Brian Chesky will zudem andere Geschäfte aufgeben.
Eine Öffnung der Gastronomie soll schon zum 9. Mai erfolgen. Das streben die Wirtschaftsminister der Länder an. Die kontrollierte Öffnung soll laut den Empfehlungen für Restaurants, Außengastronomie, Cafés, Gaststuben und Kneipen sowie Imbisse gelten.
Immer mehr Menschen in der Bundesrepublik leiden nach einer Erhebung der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) an Fettleibigkeit oder Adipositas. Betroffen sei besonders der Osten Deutschlands.
Rechtsexperten des Bundestags zweifeln an der Rechtsgrundlage für die in der Corona-Krise verhängten Ausreisebeschränkungen. Es gebe rechtliche Bedenken. Von einer Ausreise würde unmittelbar gar keine Gefahr für das deutsche Gesundheitssystem bestehen.
Lange hat die Bestsellerautorin Stephenie Meyer ihre „Twilight“-Fans hingehalten - zuletzt am Wochenende mit einem Countdown für eine „wichtige Mitteilung“ auf ihrer Webseite. Sie betrifft ein neues Buch in der Vampir-Reihe.
Mit Unterstützung der Bundesregierung baut Volkswagen in Südafrika eine alte Fabrik in eine Corona-Klinik um. Die medizinische Einrichtung in Port Elizabeth in der Provinz Eastern Cape werde groß genug für bis zu 4000 Betten sein, sagte der Chef von VW Südafrika.
Nachlässigkeit, Arroganz und Überforderung: Die Reaktion der britischen Regierung auf die Coronavirus-Pandemie liest sich wie eine Chronologie des Versagens. Inzwischen wurden in Großbritannien mehr Todesfälle erfasst als in irgendeinem anderen Land Europas.
Die Betreuung alter Menschen in den eigenen vier Wänden sei bislang nicht gefährdet, sagt der Verband für häusliche Pflege. Osteuropäisches Personal hätte weiterhin ungehindert einreisen können.
Was steckt hinter der Attacke auf ein Fernsehteam in Berlin? Es gibt Verdächtige, aber keine klaren Beweise. Der Satiriker Abdelkarim äußert sich nun zu dem Angriff auf sein ZDF-Kamerateam. Er beschreibt ihn als feige, brutal und asozial.
Homeoffice, Homeschooling und keine Veranstaltungen: In der Corona-Krise halten sich alle vornehmlich zu Hause auf. Die Zahl der Wohnungseinbrüche geht dabei zurück. In NRW waren es fast 40 Prozent weniger.
Wieder werden Politiker, Journalisten und Anwälte bedroht. Die Polizei ermittelt, ob die Urheber des rechtsextremen Terrorbriefs mit Morddrohungen bereits aktiv waren. Im vergangenen Juli gab es bereits eine solche Serie.
Nicht nur die neuen Genehmigungen für Rüstungsexporte sind im vergangenen Jahr auf einen Rekordwert gestiegen. Auch die tatsächlichen Ausfuhren von Kriegswaffen nahmen deutlich zu. Einige Zahlen werden aber unter Verschluss gehalten. Das sorgt für Unmut.
In Frankreich könnte es bereits Ende Dezember einen Coronavirus-Fall gegeben haben. Die Infektion wurde im Nachhinein entdeckt. Die WHO ruft nun dazu auf, ähnliche Krankheitsfälle von Ende 2019 nachträglich auf eine Infektion hin zu überprüfen.
Für den Militärgeheimdienst MAD war 2019 „kein gutes Jahr“. Nach Kritik auch aus dem Parlament schärft der Dienst den Blick nach rechts. Sorge macht eine „Entgrenzung zwischen bürgerlichen Protestformen und Extremisten“.
Gutschein statt Geld zurück bei abgesagten Reisen - diese Lösung wollte die Bundesregierung, um der schwer angeschlagenen Reisebranche zu helfen. Doch Brüssel lehnt dies ab. Kein Fluggast könne dazu gezwungen werden, einen Gutschein anstelle einer Rückerstattung anzunehmen.
Fünf Kinder hat Elon Musk bereits, jetzt ist der Tesla-Chef erneut Vater geworden. Auf Twitter veröffentlichte er ein Foto von dem Baby. Zu seinem Namen äußerte er sich bislang allerdings nur kryptisch.
115 Impfstoffprojekte gebe es weltweit, sagt der Verband Forschender Arzneimittelhersteller. Zehn davon würden bereits in klinischen Studien mit freiwilligen erprobt - eine davon findet in Deutschland statt.
Nicht alle französischen Départements sind gleich erfolgreich im Kampf gegen die Pandemie. Deshalb hat die Regierung das Land in drei Farbzonen unterteilt. Nach dieser Codierung soll die Lockerung der Einschränkungen unterschiedlich schnell erfolgen. Unter den Bürgern wächst die Ungeduld.
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer bringt mal wieder seine Partei zur Verzweiflung – mit Äußerungen über hochbetagte Corona-Kranke. Die Grünen haben ihm die Unterstützung entzogen. Droht ihm jetzt der Ausschluss?
Die Bundesländer wollen sich am Dienstagabend in einer Videokonferenz auf einen konkreten Zeitpunkt für eine Öffnung von Gastronomiebetrieben verständigen. Die Vorsitzende der Konferenz zeigte Unverständnis für das Vorpreschen Niedersachsens.
Nach vier Wochen Schließung drängen die Menschen in NRW in die Möbelhäuser. Vor allem vor Ikea-Filialen bilden sich lange Schlangen. Hans-Georg Häusel, einer der führenden Experten im Bereich Neuromarketing, hat für dieses Konsumverhalten eine Erklärung.
Die AfD entstand 2013 aus der Empörung konservativer Kreise über die Euro-Rettungspolitik. Mit der Corona-Pandemie gibt es jetzt ein Thema, das alle Menschen in Deutschland umtreibt. Dass daraus eine neue Partei entsteht, ist zumindest denkbar.
Fast 100 Wirtschaftswissenschaftler haben in einem Aufruf konkrete Planungen für das weitere Vorgehen in Schulen und Kitas bis ins nächste Schuljahr hinein gefordert. Sie fürchten ein Risiko für Arbeitslosigkeit und Gehaltseinbußen im späteren Leben der Kinder.
Bis Anfang Juni soll entschieden sein, wie Kaufanreize für Autos aussehn könnten. Das sei ein Ergebnis des „Autogipfels“. In der Corona-Krise war die Nachfrage nach Autos eingebrochen.
Der Wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums sieht Nachbesserungsbedarf beim Corona-Hilfsprogramm der Bundesregierung für die Wirtschaft. Die Wissenschaftler warnen vor einer Erhöhung des Arbeitslosengelds und vor einem Schuldenüberhang der Unternehmen.
Kanzlerin Angela Merkel will einem Bericht zufolge bei weiteren Lockerungen der Corona-Beschränkungen für eine Obergrenze bei Neu-Infektionen einsetzen, ab der wieder zu den bisherigen harten Maßnahmen zurückgekehrt werden soll.
Seit dem 21. März ist das Leben in Bayern wegen des Coronavirus weitgehend lahmgelegt. Weil die Infektionszahlen sinken, sieht jetzt auch ein Exit-Fahrplan für den Freistaat mehr Freiheiten vor.
Deutschland erlebt im Moment nicht nur die wohl schwerste Gesundheits- und Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik, sondern das größte Heimarbeit-Experiment aller Zeiten. Wenn der Job nach Hause verlagert wird, lauern einige Tücken.
Ein Antikörpertest des Schweizer Pharmakonzerns Roche soll sowohl Infektionen als auch die Genesung zuverlässiger erkennen können. Auch für Deutschland ist der neue Test im Gespräch.
Der Geist ist aus der Flasche. In diesem Fall der Poltergeist. Und Boris Palmer bekommt ihn so schnell nicht eingefangen. Tübingens Oberbürgermeister eckt wieder einmal bei der eigenen Partei an, die ihm nun die Unterstützung entzieht.
Kein Menschenleben ist mehr wert als ein anderes. Das ist laut Meinung der Bundesärztekammer ein wichtiger Grundsatz für Mediziner im Fall knapper Behandlungskapazitäten in der Corona-Pandemie. Die Kammer veröffentlichte eine Orientierungshilfe dazu.
Im vergangen Jahr hat die Zahl der Anrufe beim Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ zugenommen. Es habe 2019 45.000 Beratungen gegeben, heißt es im nun veröffentlichten Jahresbericht. Das Telefon ist rund um die Uhr erreichbar.
Als erstes Bundesland hat NRW in der Pandemie Fahrschulen wieder eröffnet. Dafür gibt es Kritik von der Bundesvereinigung. Fahrlehrer Volker Freigang aus Wesel berichtet von seinem Alltag in Corona-Zeiten.
Fast drei Viertel der Deutschen würden einer Studie zufolge eine App zur Nachverfolgung von Corona-Infektionen nutzen. Die Einführung einer solchen App könnte sich daher positiv auf mögliche Lockerungen auswirken, so die Autoren der Studie.
Wie verhält sich eine Gruppe, die von einem Unbekannten in den eigenen Reihen sabotiert wird? Das versucht die neue Sat.1-Show „The Mole“ (Der Maulwurf) ab Mittwoch herauszufinden. Der Kandidat, der den Verräter findet, bekommt bis zu 100.000 Euro.
Das Robert-Koch-Institut beurteilt die Entwicklung der Infektions-Zahlen in der Corona-Pandemie positiv. Derzeit sei nicht mit Engpässen bei der Versorgung auf Intensivstationen zu rechnen. Das Institut rechnet jedoch mit einer zweiten Virus-Welle.
Den „Lagerkoller im Lockdown“ hatte sich Frank Plasberg bei „Hart aber Fair“ vorgenommen. Bei einigen seiner Gäste droht der Geduldsfaden offenbar inzwischen abzureißen. Bleibt die Lebensfreude auf der Strecke?
Wie genau der Dreh vom „Bachelor“ abläuft, ist eigentlich streng geheim. Jetzt verrät Ex-Bachelor Andrej Mangold Details zur Produktion der Show und kritisiert, dass die Folgen offenbar sinnentfremdet zusammengeschnitten werden.
Da die meisten Menschen derzeit mehr Zeit zu Hause verbringt, entdecken viele anscheinend eine neue Leidenschafat für Puzzle. Beim Spielzeughersteller Ravensburger kommt es zu Wartezeiten bei der Lieferung.
Die Kitas in NRW nehmen immer mehr Kinder in die Notbetreuung auf. Das stellt die Erzieher vor Herausforderungen. Fatime Ajdini berichtet von ihrem Arbeitsalltag aus dem Awo-Familienzentrum „Hokuspokus“ in Düsseldorf-Unterrath. Ein Protokoll.
Fast begann die Welt schon, Heinsberg ein wenig aus den Augen zu verlieren, weil das Coronavirus Deutschland längst in der Fläche erreicht hat. Doch nun rückt es wieder in den Mittelpunkt: Der Bonner Virologe Hendrik Streeck hat die Ergebnisse seiner Heinsberg-Studie vorgestellt.
Endlich wieder schaukeln und rutschen. Nachdem im März die Spielplätze wegen Corona geschlossen wurden, öffnen sie jetzt nach und nach wieder. Dennoch ist nicht alles erlaubt, diese Regeln gelten.
In Folge der Corona-Krise wurde in nahezu allen Branchen Kurzarbeit angemeldet. Am stärksten betroffen ist die Gastronomie, am geringsten das Gesundheitswesen. In Bayern und Baden-Württemberg haben am meisten Betriebe Kurzarbeit beantragt.
Sollten die Dreharbeiten für die ARD-Serie „In aller Freundschaft“ bald weitergehen können, muss das Team sich auf ungewöhnliche Bedingungen einstellen: Plänen zufolge sollen auch die Darsteller immer zwei Meter Abstand zueinander wahren.
Berichte über Russlands Einmischung in den US-Wahlkampf, ein Schicksal in Guantanamo und die Erderwärmung sowie Fotos aus Kashmir und Hongkong wurden in New York ausgezeichnet - die renommierten Pulitzer-Preise sind vergeben worden.
Noch vor den Beratungen der Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Angela Merkel über weitere Lockerungen hat Innenminister Seehofer eine Verlängerung der Grenzkontrollen angeordnet. Damit soll die weitere Verbreitung des Coronavirus eingedämmt werden.
Die amerikanische Johns-Hopkins-Universität registriert mehr als eine Viertelmillion Todesfälle nach einer Infektion mit dem Coronavirus. Die meisten Toten gab es den Angaben zufolge bislang in den USA.
Die Wuppertaler Staatsanwaltschaft geht im Bergischen Land 20 Fällen von möglichem Subventionsbetrug mit Corona-Soforthilfe nach. Die mögliche Schadenssumme beträgt rund 190.000 Euro.
Homeoffice, Homeschooling und keine Veranstaltungen: In der Corona-Pandemie halten sich alle vornehmlich zu Hause auf. Offensichtlich keine guten Zeiten für Einbrecher in Nordrhein-Westfalen.
Die Corona-Krise hinterlässt tiefe Spuren in den Kassen von Städten und Gemeinden. Vor allem die wichtigste Einnahmequelle bricht weg, weil es der Wirtschaft schlecht geht. Nun sollen Bund und Länder helfen. Es geht um Milliarden.
Die Doku über den den schwulen Großkatzenbesitzer mit blondem Vokuhila und einer Vorliebe für Waffen ist wohl der Netflix-Erfolg der jüngeren Vergangenheit. Doch Joe Exotic steht für weitere Drehs nicht zur Verfügung: Er sitzt im Knast. Hollywoodstar Nicolas Cage springt ein.
Vor dem Auto-Gipfel bei Kanzlerin Merkel sagt NRW-Ministerpräsident Laschet: „Wir wissen, wie wichtig die Automobilindustrie für Arbeitsplätze hier in Köln, in NRW und in ganz Deutschland ist.“ Er fordert Konjunkturimpulse. Doch die Kritik von Autoexperten und Ökonomen nimmt zu.
Am Mittwoch besprechen Bund und Länder das Vorgehen in der Corona-Krise. Ministerpräsident Laschet will Lösungen auf Länderebene, aus seinem Kabinett kommen deutliche Signale der Ungeduld. Lehrer, Kommunen und Kita-Träger warnen.
Der Gesundheitspolitiker und Epidemiologe verteidigt den Corona-Lockdown und warnt vor einer irrationalen Lockerungsdebatte. Eine Replik auf den Beitrag des Finanzwissenschaftlers Stefan Homburg.