„Virgin River“ als GesellschaftsutopieEs gibt ein gutes Amerika – es ist nur leider nicht real
Die Natur ist gewaltig, der Alltag entschleunigt und immer gibt es dampfenden Kaffee: Serien wie „Virgin River“ oder „Sullivan’s Crossing“ sind voller Klischees, folgen erwartbaren Handlungsmustern und gleichen sich bis zur Verwechslungsgefahr. Und doch wird Staffel um Staffel produziert. Warum nur? Ein Erklärungsversuch.