Alle Deutschland-Artikel vom 17. Januar 2013
Verfassungsschutz wollte Zschäpe angeblich anwerben
Verfassungsschutz wollte Zschäpe angeblich anwerben

ThüringenVerfassungsschutz wollte Zschäpe angeblich anwerben

Ein neuer Hinweis im Fall NSU wirft viele Fragen auf: Der Thüringer Verfassungsschutz hat angeblich Ende der 90er Jahre erwogen, die spätere mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe als Informantin anzuwerben.

Polizei zeigt Bilder vom Berliner Tunnel-Bankraub
Polizei zeigt Bilder vom Berliner Tunnel-Bankraub

Fahndung mit PhantombildPolizei zeigt Bilder vom Berliner Tunnel-Bankraub

Es riecht nach Benzin und Feuer. In der 25 Zentimeter dicken Betonwand der Tiefgarage in Berlin-Steglitz klafft ein aufgebohrtes Loch. Von da führt ein mit dicken Holzbohlen ausgebauter Tunnel nach Südosten - in Richtung des Tresorraums der Volksbank in 45 Metern Entfernung.

Ärzte dürfen psychisch Kranke wieder zwangsbehandeln

In NotfällenÄrzte dürfen psychisch Kranke wieder zwangsbehandeln

Die Zwangsbehandlung von psychisch Kranken ist nach mehrmonatiger Pause wieder möglich. Der Bundestag billigte am Donnerstagabend einen Gesetzentwurf, der es Ärzten erlaubt, psychisch kranke oder geistig behinderte Menschen in Notsituationen auch gegen ihren Willen zu behandeln. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass einem Patienten ohne Eingriff erheblicher Gesundheitsschaden droht. Außerdem muss ein Richter den Schritt genehmigen, und der Patient muss in stationärer Behandlung sein. Der Bundesgerichtshof hatte derartige Zwangsbehandlungen im vergangenen Sommer gestoppt, weil er die bisherige gesetzliche Grundlage für nicht ausreichend hielt.

Bistum entschuldigt sich für "Missverständnis"
Bistum entschuldigt sich für "Missverständnis"

Katholische Kliniken weisen Vergewaltigungsopfer abBistum entschuldigt sich für "Missverständnis"

Eine junge Frau ist in Köln nach einer Vergewaltigung an zwei katholischen Krankenhäusern abgewiesen worden. Die Krankenhaus-Leitung und auch das Erzbistum Köln bezeichneten die Ablehnung als "Missverständnis" und entschuldigten sich.

Jäger muss 3500 Euro Strafe zahlen
Jäger muss 3500 Euro Strafe zahlen

Prozess um erschossenen WolfJäger muss 3500 Euro Strafe zahlen

Ein Jäger aus der Gegend von Köln muss für seine folgenreichen Schüsse auf ein Tier im Westerwald 3500 Euro Strafe bezahlen. Vermutlich hat er den ersten Wolf erlegt, der sich seit vielen Jahrzehnten in dem Gebiet aufgehalten hat.

Solingen gedenkt der Toten mit Blick nach vorn
Solingen gedenkt der Toten mit Blick nach vorn

20 Jahre nach dem BrandanschlagSolingen gedenkt der Toten mit Blick nach vorn

Zum 20. Jahrestag des ausländerfeindlichen Brandanschlags von Solingen mit fünf Toten will die Stadt mit einem umfangreichen Programm an die Tat erinnern.

Neues Zuhause für Silvester-Welpen
Neues Zuhause für Silvester-Welpen

Tiere wurden in Karton ausgesetztNeues Zuhause für Silvester-Welpen

Ausgesetzt an Silvester: Für acht Welpen aus Stuttgart endete das Jahr 2012 mit einem Schock. Spaziergänger fanden die hilflosen Tierbabys in einem zugeklebten Umzugskarton im Wald. Am Samstag beginnt für die Kleinen ein neues Leben.

Mehr künstliches Heroin auf Kassenkosten
Mehr künstliches Heroin auf Kassenkosten

Suchtkranke bekommen mehr UnterstützungMehr künstliches Heroin auf Kassenkosten

Vier Jahre nach dem offiziellen Startschuss für den flächendeckenden Einsatz von künstlichem Heroin auf Kassenkosten sollen mehr Suchtkranke den Stoff bekommen.