Alle Unternehmen-Artikel vom 03. Juni 2011
Die Staatsanwaltschaft ermittelt bei Linde
Die Staatsanwaltschaft ermittelt bei Linde

Industriegase-Hersteller und Dax-KonzernDie Staatsanwaltschaft ermittelt bei Linde

Die Staatsanwaltschaft München nimmt einige Geschäfte des Industriegase-Herstellers Linde unter die Lupe. Dabei geht es auch um Transaktionen mit dem Essener Ferrostaal-Konzern. Linde war selbst auf die Staatsanwaltschaft zugegangen.

Dax beendet Woche leicht im Plus

US-Arbeitsmarktdaten drücken die StimmungDax beendet Woche leicht im Plus

Schlechte Arbeitsmarktsdaten aus den USA haben den Dax am Ende der Woche zeitweise in den Keller geschickt. Später konnte sich der Leitindex erholen und leicht im Plus bei 7109 Zählern schließen.

Wirtschaft steht unter Volldampf

BrasilienWirtschaft steht unter Volldampf

Sao Paulo (RPO). Brasiliens Wirtschaft ist mit einem rapiden Wachstum in das Jahr 2011 gestartet. In den ersten drei Monaten legte die Wirtschaftsleistung verglichen mit dem Vorquartal um 1,3 Prozent zu, wie die Statistikbehörde am Freitag mitteilte. Das Wachstum fiel damit stärker aus als zum Jahresende 2010. Brasilien "erfüllt alle Bedingungen, um mit einem nachhaltigen Tempo weiter zu wachsen", sagte Zentralbankchef Alexandre Tombini. Doch zugleich machen Sorgen vor einer Überhitzung der Wirtschaft die Runde.

Anklage gegen Ex-Manager der BayernLB
Anklage gegen Ex-Manager der BayernLB

Wegen Untreue im Fall HGAAAnklage gegen Ex-Manager der BayernLB

Die Staatsanwaltschaft München I hat nach einem Medienbericht Anklage gegen acht ehemalige Vorstandsmitglieder der BayernLB erhoben. Den ehemaligen Top-Managern werde laut der am Dienstag zugestellten Anklageschrift Untreue im Zusammenhang mit dem Erwerb der österreichischen Bank Hypo Group Alpe Adria (HGAA) vorgeworfen.

Merkel will Spanien offenbar entschädigen
Merkel will Spanien offenbar entschädigen

Einbußen durch EHEC-VerdachtMerkel will Spanien offenbar entschädigen

Bundeskanzlerin Angela Merkel zieht nach Angaben der spanischen Regierung in Betracht, auf eine Entschädigung der Europäischen Union für spanische Bauern zu dringen, nachdem deren Produkte fälschlich für den EHEC-Ausbruch in Deutschland verantwortlich gemacht wurden.

Weniger Insolvenzen in NRW
Weniger Insolvenzen in NRW

Erstes Quartal 2011Weniger Insolvenzen in NRW

Im ersten Quartal 2011 sind bei den nordrhein-westfälischen Amtsgerichten 9934 Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt worden. Das bedeutet einen Rückgang um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Landesamt am Freitag in Düsseldorf mitteilte.

Bordell-Betreiber müssen zahlen
Bordell-Betreiber müssen zahlen

VergnügungssteuerBordell-Betreiber müssen zahlen

Auch Betreiber von Bordellen müssen Vergnügungssteuer bezahlen. Dies entschied der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (Az.: 2 S 196/10), wie die Deutsche Anwaltauskunft mitteilt. Denn schließlich fließen ihm aufgrund seiner unternehmerischen Tätigkeit entsprechende Einnahmen zu.

Bahn gibt Expansion bei Fernbussen auf

MedienberichtBahn gibt Expansion bei Fernbussen auf

Die Deutsche Bahn gibt einem Zeitungsbericht zufolge ihre Pläne im Fernbus-Geschäft auf. Anders als bislang angekündigt, wolle das Unternehmen die von der Regierung vorgesehene Öffnung des Marktes nun doch nicht nutzen, um groß in das Geschäft mit Fernbus-Linien einzusteigen.

Moody's droht USA mit Herabstufung
Moody's droht USA mit Herabstufung

Zu hohe SchuldenMoody's droht USA mit Herabstufung

Nach Standard & Poor's erhöht nun auch die Ratingagentur Moody's den Druck auf die USA. Die Bonitätswächter warnten vor steigenden Risiken für das Kredit-Rating des weltgrößten Schuldensünders. Sollte es bis Mitte Juli keine Fortschritte bei den US-Haushaltsgesprächen geben, werde das Rating wahrscheinlich herabgestuft.

Fiat übernimmt Mehrheit an Chrysler
Fiat übernimmt Mehrheit an Chrysler

Italiener kaufen Aktienpaket von US-RegierungFiat übernimmt Mehrheit an Chrysler

Fiat übernimmt die Mehrheit am US-Autobauer Chrysler. Der italienische Automobilkonzern teilte am späten Donnerstagabend mit, er werde für 500 Millionen Dollar (338 Millionen Euro) sechs Prozent des Aktienpakets vom US-Finanzministerium kaufen.