Alle Unternehmen-Artikel vom 01. Juli 2016
"Höchste Risiko ist die Fahrt zum Flughafen"
"Höchste Risiko ist die Fahrt zum Flughafen"

Tui-Chef"Höchste Risiko ist die Fahrt zum Flughafen"

Tui-Chef Friedrich Joussen (53) spricht im Interview mit unserer Redaktion über Tourismus in Zeiten des Terrors, die Zukunft der Reisebüros in Deutschland und erklärt, warum sein Unternehmen in Hannover bleibt.

VW-Verkäufe brechen in den USA massiv ein
VW-Verkäufe brechen in den USA massiv ein

HalbjahreszahlenVW-Verkäufe brechen in den USA massiv ein

Die Autokäufer in den USA lassen nach dem Abgasskandal weiter die Finger von VW-Autos. Im Juni verkauften die Wolfsburger in den Vereinigten Staaten 23.809 Autos mit dem Volkswagen-Logo und damit knapp 22 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.

Varieté-Unternehmen Sarrasani geht die Luft aus

Insolvenz angemeldetVarieté-Unternehmen Sarrasani geht die Luft aus

Nach dem Zirkus geht nun auch die Dresdner Sarrasani GmbH in die Insolvenz. Das Amtsgericht eröffnete am Freitag ein vorläufiges Verfahren, wie eine Sprecherin auf Anfrage sagte.

Das Vodafone-Kabelnetz läuft wieder rund
Das Vodafone-Kabelnetz läuft wieder rund

Millionen Haushalte von Störung betroffenDas Vodafone-Kabelnetz läuft wieder rund

Das Kabelnetz des Telekommunikationsanbieters Vodafone läuft nach einen großen Störung wieder stabil. Die überregionalen Einschränkungen in des Teilen des Netzes, die über 20 Stunden andauerten, sind vollständig behoben.

Aufspaltung von Osram ist weitgehend abgeschlossen
Aufspaltung von Osram ist weitgehend abgeschlossen

LampenherstellerAufspaltung von Osram ist weitgehend abgeschlossen

Die Ausgliederung des Osram-Lampengeschäfts ist so gut wie vollzogen.Rund 9000 Beschäftigte arbeiten künftig für die rechtlich eigenständige Tochter. Wann Konzernchef Berlien einen Käufer präsentieren kann, ist noch unklar.

Euro fällt unter 1,11 Dollar
Euro fällt unter 1,11 Dollar

BörseEuro fällt unter 1,11 Dollar

Der Euro ist am Freitag wieder unter die Marke von 1,11 US-Dollar gefallen. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1080 Dollar, nachdem sie im asiatischen Handel zeitweise mehr als 1,11 Dollar wert gewesen war. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagmittag auf 1,1102 Dollar festgesetzt.

"Wir brauchen einen Soli fürs Ruhrgebiet"
"Wir brauchen einen Soli fürs Ruhrgebiet"

RAG-Stiftungschef Müller im Interview"Wir brauchen einen Soli fürs Ruhrgebiet"

Der Chef der RAG-Stiftung, Werner Müller, fordert einen Solidarpakt für das Ruhrgebiet: "Mit 50 Milliarden Euro, verteilt über zehn Jahre, ließe sich einiges darstellen", sagte er im Gespräch unserer Redaktion.