Alle Unternehmen-Artikel vom 04. November 2022
Twitter entlässt jeden zweiten Mitarbeiter
Twitter entlässt jeden zweiten Mitarbeiter

Eine Woche nach Übernahme durch MuskTwitter entlässt jeden zweiten Mitarbeiter

Eine Woche nach der Übernahme durch Multimilliardär Elon Musk hat der Kurzbotschaftendienst Twitter in großem Umfang Mitarbeiter entlassen: Jeder zweite der 7500 Mitarbeiter ist betroffen. Dieser Kahlschlag schürt weitere Bedenken über die Zukunft der Online-Plattform.

Vonovia will weniger investieren
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Hohe Materialkosten und ZinsenVonovia will weniger investieren

Der Immobilienriese Vonovia sieht sich auf stabilem Kurs. Wegen der gestiegenen Baukosten und Zinsen will das Unternehmen im kommenden Jahr aber deutlich weniger investieren als bisher.

VW will Werbung auf Twitter aussetzen
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Nach Musk-ÜbernahmeVW will Werbung auf Twitter aussetzen

Die gezielte Ansprache von Kunden im Netz nimmt bei Konzernen große Teile des Werbebudgets ein. Damit die Botschaft nicht nach hinten los geht, achten sie zunehmend auf das passende Umfeld. VW wird nun bei Twitter vorsichtiger - nach einigen schmerzhaften Erfahrungen.

So wollen VRR und VRS mit dem 49-Euro-Ticket starten
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Riesige Nachfrage erwartetSo wollen VRR und VRS mit dem 49-Euro-Ticket starten

Die NRW-Verkehrsverbünde wollen das 49-Euro-Ticket stark über Apps verkaufen. Aber auch alte Abokarten könnten noch einige Zeit lang gültig sein. Der VRR rechnet mit 100.000 neuen Kunden.

Twitter-Mitarbeiter erfahren per E-Mail über Job-Zukunft
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Nach Musk-ÜbernahmeTwitter-Mitarbeiter erfahren per E-Mail über Job-Zukunft

In der Corona-Pandemie wurden einige Firmen für Entlassungen per Zoom-Schalte kritisiert, bei Twitter könnten nun mehrere tausend Mitarbeiter aus einer E-Mail ihre Kündigung bekommen. Nach dem teuren Twitter-Kauf setzt Tech-Milliardär Elon Musk den Rotstift an.

Richter ordnet Überwachung von Finanzströmen in Trump-Unternehmen an
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Verdacht auf BetrugRichter ordnet Überwachung von Finanzströmen in Trump-Unternehmen an

Hat die Firma von Donald Trump jahrelang je nach Eigeninteressen ihren Wert manipuliert? Das will die New Yorker Staatsanwaltschaft klären. Nun traf ein Gericht Vorsorge für etwaige Betrügereien vor der Urteilsfindung.