SAGUA DE TANAMO, Kuba
Quelle: Elisa Leyva
Dieser Mann geht selten entspannt mit den schweren Überschwemmungen in der nordöstlichen Provinz Holguin auf Kuba um.
Amateuraufnahmen zeigen die Folgen nach dem verheerenden Durchzug von Hurrikan Melissa durch die Region. In der Karibik kamen mehr als 30 Menschen ums Leben.
Santiago de Cuba
Auf Kuba fegte der Sturm noch mit einer Geschwindigkeit von knapp 200 Kilometern pro Stunde über die Küste – und verwüstete ganze Landstriche. Hunderttausende Einwohner mussten evakuiert werden.
Quelle: Facebook/ Óscar Parada Pérez
Besonders bitter für viele Kubaner: Ihre wichtigste Wallfahrtsstätte, die Kirche El Cobre, wurde ebenfalls beschädigt. Das Erzbistum Santiago de Cuba teilte Fotos von der Zerstörung in den sozialen Medien.
Quelle: Windy
Mittlerweile hat der Hurrikan Melissa die Inselgruppe der Bahamas erreicht. Mit anhaltenden Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Kilometern pro Stunde ist Melissa nun ein Hurrikan der niedrigsten Kategorie 1.
Trotz zügiger Aufräumarbeiten in den betroffenen Gebieten dürfte der Wiederaufbau noch lange dauern.
Quelle: The White House
US-Präsident Trump, der auf dem Rückflug von seiner Asien-Tour selbst mit Turbulenzen zu kämpfen hatte, kündigte Unterstützung für die betroffenen Staaten an.