DaimlerChrysler Liebe geht durch den Magen
Detroit - In etwa 30 Autohandlungen in 17 US-Staaten seien Mitarbeiter einen Tag krank gewesen, teilte eine Sprecherin des Unternehmens am Dienstag mit. Zwei Personen hätten eine Nacht im Krankenhaus verbringen müssen.
Offenbar stehen die Erkrankungen in Zusammenhang mit dem Versand der Präsentkörbe, die eigentlich zur Belohnung für gute Verkaufsergebnisse gedacht waren. Es gebe allerdings keine Beweise, dass die Pakete wirklich der Grund für die Erkrankungswelle seien, sagte die Sprecherin.
Unter anderem erhielten die Autoverkäufer der Marken Chrysler, Dodge und Jeep Schinken, Truthahn, Nudeln und Käse. Das Paket sei in dieser Form nur für DaimlerChrysler zusammengestellt worden, teilte HoneyBaked Foods in Ohio mit. Ein Firmensprecher erklärte, sein Unternehmen werde alle Produkte überprüfen.