DaimlerChrysler Rückrufaktion bei der E-Klasse
In den USA müssen rund 16.000 Fahrzeuge der E-Klasse zurück in die Werkstätten. Grund für die Aktion sind fehlerhafte Airbags.
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Stuttgart - Insgesamt muss DaimlerChrysler in den USA 16.255 E-Klasse-Wagen überprüfen. Bei den Autos könnten die Seiten-Airbags unbeabsichtigt ausgelöst werden, bestätigte ein Sprecher in Stuttgart. Unfälle habe es auf Grund der Airbag-Probleme bisher nicht gegeben. Trotzdem habe sich das Unternehmen dazu entschieden, die Wagen aus Sicherheitsgründen zurückzurufen.
Betroffen seien E-Klasse-Autos, die zwischen November 1996 und Februar 1997 gebaut wurden. In Deutschland habe es bisher keine Beanstandungen wegen der Airbags gegeben, sagte der Sprecher. Zu den Kosten der Aktion machte er keine Angaben.