Die zehn: ... besten Bond-Autos - DER SPIEGEL
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Die zehn ... besten Bond-Autos

Unwiderstehliche Frauen, skrupellose Gegner, die Lizenz zum Töten - das sind die wesentlichen Ingredienzen eines James-Bond-Abenteuers. Auch Autos gehören stets dazu. Vom Sunbeam Alpine bei der Premiere 1962 bis zum Aston Martin DBS im aktuellen Bond-Film "Ein Quantum Trost".
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Über James Bond können Cineasten stundenlang streiten. Ein wesentlicher Diskussionspunkt: Wer ist der definitive Bond-Darsteller? Sean Connery, Roger Moore, Pierce Brosnan oder Daniel Craig? Die gleiche Frage stellt sich bei den Autos von 007. Welches Fahrzeug am besten zu dem britischen Agenten passt, ist Ansichtssache.

In den Romanen von Ian Fleming ist Titelheld James Bond ein Bentley-Fahrer. Im ersten Roman der Serie, "Casino Royale", fährt er ein "Mark IV" Cabrio des Baujahrs 1933. Im Film war das bislang nur einmal der Fall: In "Liebesgrüße aus Moskau" (1963) chauffierte Bond ein Modell der britischen Nobelmarke. Sonst aber wechselt der Film-Bond seine Fahrzeuge fast so häufig wie seine Anzüge.

Zum klassischen Bond-Boliden-Kanon gehört der Aston Martin DB5, der 1964 im Film "Goldfinger" Furore machte. Der zum Agentomobil umgerüstete Sportwagen mit Schleudersitz, Maschinengewehren an der Frontpartie, Messern in den Radnaben, ausfahrbarer Panzerplatte vor der Rückscheibe und einem Ölsprüher am Heck wurde zum Inbegriff des Bond-Autos.

Gleich im nächsten Film, "Feuerball" (1965) kam das hinreißende Auto abermals zum Einsatz. Danach aber folgten ständige Pkw-Wechsel: BMW, Lotus, Ford, AMC, Renault und schließlich wieder Aston Martin hießen die Marken - um nur einige zu nennen. Im neuen Film "Ein Quantum Trost", ist Bond mit dem neuen Aston Martin DBS unterwegs. Das Bond-Girl Olga Kurylenko hat keinen ganz so noblen Untersatz: Sie ist kurz in einem Ford Ka zu sehen.

jüp