Hyundai Trajet: Schliff fürs Schiff - DER SPIEGEL
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Hyundai Trajet Schliff fürs Schiff

Das Maximobil der koreanischen Marke, der siebensitzige Van Trajet, rollt in diesen Tagen frisch überarbeitet zu den rund 500 deutschen Händlern. Detailänderungen sollen das trotz seiner Größe unscheinbare Auto attraktiver machen, und einen neuen Motor gibt es auch.
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Er fällt nicht weiter auf. Kein Wunder, im vergangenen Jahr verkaufte Hyundai 1568 Exemplare des Vans Trajet in Deutschland. Zu wenig, um im Straßenbild wirklich wahrgenommen zu werden. Aber genug, dass sich eine Renovierung lohnt. Ab sofort bieten die Koreaner ihre äußerlich eher schlicht geratene Großraumlimousine mit einigen Änderungen an.

Der Kühlergrill erstrahlt nun im Chromglanz, die Scheinwerfer vorne und hinten sitzen hinter Klarglasabdeckungen. Für den Innenraum bietet Hyundai neue Farbtöne für die Sitzpolster und Verkleidungen an, vor allem aber wurde die Ausstattung verbessert. Serienmäßig an Bord sind fortan Klimaanlage, Bordcomputer, eine Beleuchtung für das Handschuhfach und die Schminkspiegel in den Sonnenblenden sowie Dreipunkt-Sicherheitsgurte auf allen sieben Sitzplätzen.

Neu unter der Haube ist das stärker gewordene Einstiegstriebwerk, ein Zwei-Liter-Vierzylinder-Benziner mit variabler Ventilsteuerung (CVVT), der nun 140 PS (103 kW) leistet. Die Höchstgeschwindigkeit des Trajet mit dieser Maschine liegt bei 183 km/h, der Durchschnittsverbrauch bei 8,7 Liter. Das sind immerhin 0,6 Liter weniger als beim bisherigen Standardaggregat.

Weiter im Angebot sind ein 2,7-Liter-V6-Motor mit 173 PS (127 kW) sowie ein Zwei-Liter-Commonrail-Turbodiesel mit 113 PS (83 kW). Das Basismodell des Hyundai Trajet mit dem Vierzylinder-Benziner und Fünfgang-Schaltgetriebe kostet 23.050 Euro, mit Vierstufen-Automatik steigt der Preis auf 24.340 Euro.

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