Jaguar S-Type: Feines Facelift - DER SPIEGEL
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Jaguar S-Type Feines Facelift

Mit leicht geänderten Proportionen, dezenten Designänderungen und verbesserter Technik rollt der Jaguar S-Type ab April zu den deutschen Händlern. Das Facelift präsentieren die Briten jetzt auf der Auto Show in Detroit.
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Um dem Modell der oberen Mittelklasse mehr Attraktivität zu verleihen, erhielt die Karosserie eine umfangreiche optische Aufwertung. Die Motorhaube besteht zwecks einer ausgeglicheneren Gewichtsverteilung jetzt aus Aluminium. Außerdem wurde sie noch stärker konturiert und trägt einen leicht modifizierten Kühlergrill, der sich aufrechter in den Fahrtwind stellt. Hinzu kommt ein höheres Heck mit weiter oben platzierten Leuchten und einer über die gesamte Breite gezogenen Zierleiste. Neu gestaltete Bug- und Heckschürzen lassen den S-Type zugleich kraftvoller erscheinen.

Im Innenraum widmeten sich die Entwickler vor allem der zu sehr aus dem Ford-Baukasten entlehnten Armaturentafel. Hier finden sich nun modifizierte Instrumente, mehr Chrom, andere Farben sowie - bei den Sport- und R-Versionen - verstärkter Einsatz von Aluminiumblenden. Das Komfortangebot wurde außerdem mit serienmäßigen und optionalen Details wie Tempomat und elektronischer Parkbremse sowie Einparkhilfen aufgestockt.

Im Bereich der Technik beschränken sich die Neuerungen auf die Fahrwerksabstimmung, die den S-Type agiler machen soll. Die Motorenpalette der V6- und V8-Aggregate, vom Basistriebwerk mit 200 PS (147 kW) bis zum leistungsstärksten Jaguar-Serienmotor, einem 4,2-Liter-V8 Kompressor mit 395 PS (291 kW), bleibt unverändert. Im Laufe des Jahres soll allerdings noch ein 2,7-Liter-V6-Motor das Angebot ergänzen.