Konfigurator-Test: Plan schon mal den Wagen vor - DER SPIEGEL
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Konfigurator-Test Plan schon mal den Wagen vor

Skoda: Spürsinn gefragt
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Man benötigt etwas Spürsinn, um zum Konfigurator von Skoda zu gelangen. Sobald man ihn aber auf der "Showroom"-Seite entdeckt hat, geht alles ganz rasch.

Wir wählen einen Roomster mit dem einzigen Dieselmotor, den es auch mit Rußpartikelfilter gibt, entscheiden uns sodann ausschließlich wegen des Namens für den Farbton "Flamencorot metallic", ordern Nebelscheinwerfer (ein Unding, dass man die extra zahlen muss), Leichtmetallfelgen und Panoramadach und landen bei einem etwas gewöhnungsbedürftigen Fahrzeug für 18.260 Euro. Insgesamt ist der Konfigurator der tschechischen VW-Tochter übersichtlich, es fehlt aber dann doch hie und da die Logik.

Note: 3 bis 4

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Peugeot: Happig der Preis, hübsch das Auto

Die Franzosen präsentieren sich als krasse Realisten. Wer den Konfigurator erst einmal gefunden hat, erhält zunächst einmal sechs Wahlmöglichkeiten. Und je nach dem, wie er bei Kraftstoff, Karosserie, Getriebe und vor allem Höchstpreis entscheidet, schränkt sich das Angebot gleich von vornherein drastisch ein.

So wird von Anfang an verhindert, dass sich der Nutzer der Illusion eines Traumwagens zum Schnäppchenpreis hingibt. Schon nach drei Entscheidungen unsererseits zeigt das System "1 mögliches Modell, ab 18.250 Euro" an. Wir sind in der Abteilung für den Kleinwagen 207 wohlgemerkt. In den weiteren Schritten verkneifen wir uns das Anklicken von Extras und landen schließlich bei einem orangefarbenen Auto für 18.660 Euro. Happig der Preis, hübsch das Auto. Und der Konfigurator funktioniert flüssig und verständlich.

Note: 2

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