Land Rover Freelander und Defender Landys Lifting
Im Zuge einer generellen Vereinheitlichung der Ausstattungsvarianten bietet der britische Geländewagen-Spezialist sein erfolgreichstes Modell Freelander ab sofort in den Versionen E, S, SE und HSE an. Damit verbunden sind einige serienmäßigen Komfortdetails, die bislang nur optional erhältlich waren - allerdings auch ein Anstieg des Basispreises von 21.250 Euro auf 21.700 Euro.
So umfasst das neue Ausstattungsniveau E beispielsweise elektrische Fensterheber, ein Stereo-Kassettenradio mit sechs Lautsprechern und elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel. Im Freelander S kommen serienmäßig Klimaanlage, 15-Zoll-Leichtmetallräder und ein Stereo-CD-Radio hinzu. Darüber hinaus schützt beim Fünftürer eine Laderaumabdeckung das Gepäck vor neugierigen Blicken. Die Fondsitze sind mit einer Mittelarmlehne ausgerüstet. Weitere Komfortfeatures bietet die Ausstattungsvariante SE, unter anderem mit Alcantara-/Leder-Ausstattung, CD-Wechsler, elektrisch einklappbare Außenspiegel sowie 16-Zoll-Leichtmetallfelgen.
An mehr komfortorientierte Kunden wendet sich die nur dem Fünftürer vorbehaltene Top-Variante HSE. Zu den Highlights des kompakten Freizeit-Offroaders zählen unter anderem neu konturierte Sitze mit mehr Seitenhalt, größeren Kopfstützen und einer um 15 Millimeter verlängerten Sitzfläche in beigefarbenem Alpaka-Leder. Ein zweifarbiges Lederlenkrad, Türgriffe mit Lederüberzug sowie ebenfalls in beige gehaltene Türverkleidungen und Teppiche werten den Innenraum weiter auf. Ein Soundsystem von Harman Kardon mit acht Lautsprechern, Subwoofer, zusätzlichem Verstärker und Lenkradfernbedienung soll für Konzertsaal-Atmosphäre sorgen. Zur Außenausstattung zählen außerdem eine Dachreling und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen.
Als neue Optionen lassen sich für alle Freelander Td4-Versionen ein mit Kraftstoff betriebener Zuheizer sowie eine beheizbare Windschutzscheibe für die Motorvarianten Td4 und V6 ordern. Weitere technische Neuheiten im Modelljahr 2003 sind ein um fünf auf 64 Liter vergrößerter Tank bei den Benzinmotoren 1.8i und V6 sowie eine leistungsfähigere Heizung für alle Modellvarianten. Der Common-Rail-Diesel erfüllt die Abgasnorm Euro 3.
Auch die Ausstattung des Gelände-Raubeins Defender hat Land Rover leicht aufgewertet. Den Klassiker gibt es ab sofort ebenfalls in den Versionen E, S und SE. Ebenfalls teilweise mit zusätzlichen Features, die es bislang nur gegen Aufpreis gab. Und auch hier stieg der Einstiegspreis für den Defender 90 (Dreitürer mit Soft-Top) um 400 Euro auf 22.700 Euro.
Die Basisversion E läuft ab Werk unter anderem mit einem sperrbaren Mitteldifferenzial, permanentem Allradantrieb, einer Wegfahrsperre, Ablagebox zwischen den Vordersitzen, Vinylsitzen sowie Halogenscheinwerfern. Der Defender S bietet mit serienmäßigen Stoffpolstern, Teppichboden, elektrischen Fensterhebern vorn sowie Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und einem Stereo-Kassettenradio weitere Annehmlichkeiten. Die Top-Ausführung SE soll unter anderem mit kombinierten Leder-/Stoff-Sitzen, Lenkradkranz und Schalt- und Untersetzungshebel in Leder, einem Winterpaket mit beheizbaren Vordersitzen und beheizbarer Windschutzscheibe sowie grau lackiertem Kühlergrill und seitlichen Trittbrettern mit Riffelblech vor allem die Lifestyle-Klientel ansprechen.