Maserati Quattroporte Dreizack mit vier Türen
Das fertige Serienprodukt soll allerdings erst im kommenden Jahr auf der IAA in Frankfurt zu sehen sein. Im Segment der sportlichen Oberklasse-Limousinen soll er dann mit Fahrzeugen wie dem BMW M5, dem Jaguar S-Type R oder dem Audi RS 6 konkurrieren.
Für den Antrieb ist eine Weiterentwicklung des gerade im Coupé vorgestellten 4,2 Liter V8-Motors mit 287 kW (390 PS) vorgesehen. Wobei im Gegensatz zu den reinen Sportwagen das Triebwerk im Quattroporte nicht auf mehr Spitzenleistung sondern auf ein höheres Drehmoment getrimmt werden soll.
An die Hinterräder wird diese Kraft per Fünf-Gang-Automatik mit manueller Schaltmöglichkeit übertragen. Das elektronische Fahrstabilitätsprogramm ESP sowie Airbags rundum sollen für Sicherheit sorgen.
Während die Ferrari-Tochter beim Antriebsstrang auf Bewährtes zurückgreifen kann, wurde das Chassis mit einem Radstand von fast drei Metern und einer Gesamtlänge von rund fünf Metern gänzlich neu gezeichnet. Das neue Topmodell der Marke mit dem Dreizack fiel weniger eckig und kantig aus als der im Frühjahr 2001 eingestellte Vorgänger.