Mazda 5: Fünfer für Sieben - DER SPIEGEL
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Mazda 5 Fünfer für Sieben

Auf dem Pariser Automobilsalon 2004 feiert der Mazda 5 ab Ende September seine Weltpremiere. Der neue Kompaktvan zitiert Designideen und Funktionsmerkmale der Studie MX-Flexa, die bereits im Frühjahr auf dem Genfer Salon zu sehen war.
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Der 5er ist zugleich auch der fünfte Ableger der neuen Mazda-Generation. Wenn auch nicht mehr ganz so aufregend gestylt wie ein Mazda 6 und 3 oder gar der Sportwagen RX-8. Ins Auge fallen allein die charakteristischen, spitzwinkligen Frontscheinwerfer; die abfallende Dachlinie und die kurzen Überhänge verleihen der Karosserie einen leichten dynamischen Schwung. Ansonsten zeigt der Kompaktvan jedoch weniger prägnante Konturen als seine Pkw-Geschwister.

Glänzen soll der Nachfolger des Mazda Premacy aber durch seinen variablen Innenraum. Über seitliche Schiebetüren links und rechts gelangt man in die beiden hinteren Sitzreihen. Dort befinden sich serienmäßig jeweils zwei Einzelsitze, die bei Bedarf um einen siebten Sitz oder zusätzlichen Stauraum erweitert werden können.

Technisch basiert der Van auf dem Mazda 3, aus dessen Motorenprogramm er sich auch bedienen wird. Für Vortrieb sollen zwei Benziner sowie zwei Versionen eines speziell für Europa entwickelten Common-Rail-Turbodiesels sorgen. Die Markteinführung des Mazda 5 in Deutschland ist laut Auskunft des Importeurs aber erst für Mitte 2005 geplant.