Smart Forfour Smart für vier
Auf den ersten Blick folgt die 3,75 Meter lange, 1,79 Meter breite und 1,45 Meter hohe Karosserie dem gewohnt zweifarbigen One-Box-Design: eine Sicherheitszelle aus Stahl, mit Kunststoffteilen beplankt und betont kurzen Überhängen. Für das Innenleben der "smarten Alternative im Segment der Kleinwagen" verspricht der Hersteller aus Böblingen allerdings "ein innovatives Raumkonzept", das so bisher nicht zu finden sei.
Was zumindest in einem Smart bisher nicht zu finden war, zeigt ein Blick unter die Motorhaube. Als Antrieb dienen, neben den bekannten Dreizylinder-Motörchen, erstmals auch Vierzylinder-Aggregate. Angeboten werden drei Benziner und zwei Diesel mit Common-Rail-Technik, die gemeinsam mit Mitsubishi gefertigt werden sollen. Auch die technische Plattform soll sich der Forfour mit dem künftigen Mitsubishi Colt teilen, der wie der Smart-Viersitzer im niederländischen Born vom Band rollen wird.
Ob Smart der Auftritt auf dem Parkett der familientauglichen Kleinwagen gelingt, wird in dem heftig umkämpften Markt nicht zuletzt von einem attraktiven Preis abhängen. Der soll jedoch erst zur Premiere in Frankfurt bekannt gegeben werden.