Roadster-Bildergalerie Offene Zweierbeziehung
Sie sind sportlich, schnell und absolut untauglich für Alltag und Familie. Im Gegensatz zum aufgeschnittenen Serienauto, auch Cabrio genannt, werden Roadster eigenständig entwickelt und dienen nur einem einzigen Zweck: Fahrspaß pur.
BMW Z3: Bonds ausgemusterter Dienstwagen taugt immer noch für alle heimlichen Agenten mit Lizenz zum Flirten. Preis: ab 48.600 Mark.
Honda S 2000: Keiner dreht höher. Mit 120 PS pro Liter Hubraum gebärdet sich der Japan-Roadster wie ein Motorrad auf vier Rädern. Preis: ab 63.480 Mark
Lotus Elise: Klein, eng, keine Airbags, kein ABS, aber jede Menge Fahrspaß. Der britische Straßenfeger ist das kompromissloseste Exemplar der Roadster-Riege. Preis: ab 64.500 Mark
Fiat Barchetta: Das Bötchen (ital. barchetta) zum verträumten Gondeln durch idyllische Landschaften oder zum Schaulauf über die Boulevards der Großstadt. Preis: ab 39.400 Mark
Mercedes SL: Der Große Bruder des SLK ist schon ein wenig in die Jahre gekommen. Die für Ende des Jahres angekündigte Neuauflage fährt auch mit elektrischem Variodach. Preis: ab 131.134 Mark
Porsche Boxter: Billiger kommt man an keinen Porsche. Der "Praktikanten-Porsche" kostet unter 100.000 Mark, hat aber die Technik, 40 Prozent der Teile und das Sechszylinder-Boxerherz des Elfers. Preis: ab 81.590 Mark
Rover MGF: Das Mittelmotor-Konzept verschafft dem knapp geschnittenen Roadster ein tolles Handling - und einen stets aufgeheizten Kofferraum. Preis: ab 41.900 Mark
Toyota MR 2: Das 140-PS-Triebwerk in der Mitte macht den Japaner zum Kart-Mobil für den öffentlichen Straßenverkehr. Preis: ab 46.627 Mark
Morgan Plus 8: Sieht nicht nur aus wie ein Oldtimer, sondern ist auch schon ein Klassiker der Roadster-Szene. Angetrieben von einem kernigen Rover-V8 und mit brettharter Federung. Preis: ab 105.500 Mark
Foto: Foto: GMS
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