Chrysler 300M Extraportion
Das liegt vor allem an der Karosserieoptik. Der exakt fünf Meter lange Wagen ist geprägt durch eine keilförmige Silhouette und das so genannte Cab-Forward-Design.
Soll heißen: Die Fahrgastzelle rückt vergleichsweise weit nach vorne, was den Eindruck verstärkt, als ob der Wagen sein Heck leicht lupfen würde. Chrysler glaubt, dadurch wirke das Auto "bereits im Stand kraftvoll". Die Neuheiten für den Jahrgang 2001 haben auch Einfluss auf das äußere Erscheinungsbild.
So wuchsen die Leichtmetallräder von 16 auf nun 17 Zoll, auf die künftig 225er Pneus aufgezogen sind. Es gibt die Karosserie ab sofort auch in der Farbe schwarz und außerdem sind die Rücklichter nun mit einer klaren Kunststoffabdeckung versehen.
Im Innenraum werden die beiden Frontairbags von zwei Seitenairbags ergänzt, der Fahrer-Außenspiegel blendet jetzt automatisch ab und beide Außenspiegel stellen sich beim Einlegen des Rückwärtsganges nun selbständig in die Stellung "Parken" ein.
Die Audio-Anlage lässt sich vom Lenkrad aus fern bedienen und außerdem sorgen ein Holz-Leder-Lenkrad, ein Lederschalthebelknauf mit Chromzierrat sowie Holztäfelchen in "California Walnut"-Dekor am Armaturenbrett für Gediegenheit.
Keine Neuheiten sind dagegen in technischer Hinsicht zu vermelden. Für den Chrysler 300M gibt es weiterhin zwei V6-Motoren. Der kleinere von beiden holt aus 2,7 Liter Hubraum eine Leistung von 204 PS (150 kW), beschleunigt den 1,7 Tonnen schweren Wagen auf eine maximale Geschwindigkeit von 210 km/h und verbraucht nach Werksangaben 11 Liter Superbenzin im Schnitt.
Der zweite, größere Motor hat 3 Liter Hubraum, eine Leistung von 252 PS (185 kW), ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h und verbraucht im Schnitt 11,5 Liter Supersprit. Die Preise für die beiden Modelle liegen bei 61.900 und 74.900 Mark