Opel Agila: Ganz in Farbe - DER SPIEGEL
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Opel Agila Ganz in Farbe

Ganz in Arubablau oder ganz in Magmarot - den Minivan Opel Agila gibt es nun auch in Ton-in-Ton-Versionen. Außerdem kann der kleine Wagen in Kastenform auch mit einem großen Faltschiebedach geordert werden.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Die Auffrischungen in der Ausstattung sollen dazu beitragen, den Agila im Segment der so genannten Microvans an der Spitze zu halten. Diese Position besetzt das Opel-Pendant des baugleichen Suzuki Wagon R+ sowohl in Deutschland als auch in Europa. Der Marktanteil des Agila lag im ersten Quartal 2001 bei 72 Prozent, in Westeuropa bei 39 Prozent.

Für Opel ist dies umso erfreulicher, als der Kleinwagen Corsa offenbar schwächelt. Das im vergangenen Jahr grundlegend überarbeitete Modell hinkt, glaubt man den Aussagen von Branchenkennern, den einstigen Verkaufserfolgen deutlich hinterher.

Nun also soll der Agila in die Bresche fahren. Die neue "Color Edition" tut dies, indem Sitzpolster, Sicherheitsgurte, Schaltknauf, Türverkleidungen und der Luftzufuhr-Regler mit den beiden Außenfarben Arubablau und Magmarot korrespondieren. Ausgestattet ist das Sondermodell wie die Variante "Elegance", das heißt unter anderem mit Klimaanlage und CD-Radio. In Kombination mit dem 1,2-Liter-16V-Vierzylindermotor (75 PS/55 kW) kostet der Wagen 23.950 Mark.

Ebenfalls neu im Angebot ist ein elektrisches Faltschiebedach in schwarz, blau oder rot, das 1868 Mark extra kostet. Dieses Verdeck kann auch in Verbindung mit dem so genannten "Open Air"-Ausstattungspaket bestellt werden. Darin enthalten sind dann neben dem Schiebedach Leichtmetallräder, Lederlenkrad, Lederschaltknauf, Aluminiumdekor und CD-Radio. Der Paketpreis beträgt 3830 Mark.