Opel Astra Cabrio Hut ab
Auch der Verkauf des offenen Kompaktwagens soll noch im März dieses Jahres beginnen. Ab etwa 42.000 Mark können Astra-Kunden dann den Hut lüften. Und zwar per Knopfdruck, denn das Verdeck des Wagens öffnet und schließt sich per Elektromotor binnen 30 Sekunden. Die Optik des Autos wurde in wesentlichen Details vom italienischen Karosseriedesigner Bertone bestimmt, in dessen Werk in Grugliasco bei Turin das Fahrzeug auch gefertigt wird.
Das Astra Cabrio gefällt durch seine klare, kraftvolle Linienführung. Das Verdeck verschwindet vollständig hinter den beiden Rücksitzen, es gibt keinen Wulst, keine Persenning, keinen Extra-Überrollbügel und auch keine Dreiecksfenster an der A-Säule.
Ein Cabrio für stilistische Puristen also. Als Motoren stehen drei verschiedene Aggregate zur Auswahl. Basisantrieb ist der 1,6-Liter-Vierzylinder mit 100 PS (74 kW); wer es etwas zügiger angehen lassen möchte, kann den 1,8-Liter-Vierzylinder mit 125 PS (92 kW) wählen. Als Topmotorisierung bieten die Rüsselsheimer den 2,2-Liter-Vierzylinder aus Aluminium an, der 147 PS (108 kW) leistet.
In Verbindung mit der stärksten Motorvariante wird das Astra Cabrio stets mit einer Fernbedienung für das Verdeck, mit Ledersitzen und einem Windschott, das sich auf Führungsschienen unter der Verdeckwanne verstauen lässt, ausgeliefert. Für die anderen Versionen sind diese Extras gegen Aufpreis erhältlich. Serienmäßig gehören eine Durchlademöglichkeit zwischen den Rücksitzen (z.B. für Skier), Zentralverriegelung, ABS, aktive Kopfstützen vorne, je zwei Front- und Seitenairbags sowie elektrische Fensterheber vorne und hinten zur Ausstattung.