Schräge Schilder: Suppe, Tee und Karaoke - DER SPIEGEL
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Leserfotos: Sorge dich nicht, arbeite!

Foto: Karsten Stragies

Schräge Schilder Suppe, Tee und Karaoke

Trinken oder singen? Das ist diesmal nur eine der Fragen, die sich SPIEGEL-ONLINE-Leser gestellt haben dürften. Egal, wofür sie sich auch entscheiden haben: Dicke Angestellte sollten sie niemals gegen den Spiegel werfen - die neue Galerie schräger Schilder aus Asien.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

"Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder." Die im Volksmund vereinfachte Textzeile stammt von dem Schriftsteller und Dichter Johann Gottfried Seume. Der kam in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts viel in der Welt herum. In die chinesische Provinz Zhejiang, wo im Rasthaus bei Hangzhou in der Pinkelpause auch gern mal ein Liedchen geträllert wird, verschlug es den gebürtigen Sachsen allerdings nicht. Doch es hätte ihn wahrscheinlich in seiner Ansicht nur bestärkt.

Karaoke an der Raststätte oder lieber viel arbeiten als sich Sorgen machen - manche der Sitten und Gebräuche in China und Japan sind einigen Europäern nicht nur fremd, sondern schlicht unbegreiflich. Zum Schmunzeln regen sie allemal an. SPIEGEL-ONLINE-Leser haben auf ihren Reisen fleißig fotografiert. Hier die aktuelle Galerie der schrägsten Schilder aus dem asiatischen Raum.

Haben Sie auch ein Foto von einem Schrägen Schild im Telefonspeicher oder auf der Festplatte? Dann schicken Sie uns Ihr Foto an die E-Mail-Adresse schraegeschilder@spiegel.de . Mit der Einsendung bestätigen Sie, dass Sie die Rechte an dem fraglichen Bild besitzen und stimmen einer Veröffentlichung bei SPIEGEL ONLINE zu.

ajo