USB-Sticks Der Mini-Stock für Daten-Träger
Japanische USB-Sticks: Die Marketing- und Vertriebsleiterin der Solid Alliance Corp. Miwa Yoshida zeigt am 27. Oktober 2004 in Yokohama (Japan) das neueste Produkt ihrer Firma - einen USB-Stick namens "SushiDisk".
Für alle Fälle: Auf der CeBIT-Messe in Hannover wurde am 18. März 2004 dieser USB-Stick, der sich in einem Taschenmesser versteckt, vorgeführt.
USB-Stick-Sammlung: Computerfreaks haben gerne auch mal eine ganze Sammlung von USB-Sticks.
USB-Schmuck: Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas wurden am 7. Januar 2008 diese 1GB-USB-Sticks gezeigt, die sich in silbernen Herzen verbergen.
Mini-USB-Sticks: Auf der "Consumer Electronics Show" in Las Vegas wurden am 7. Januar 2006 die bunten Micro Vault Tiny Memory Cards mit der Größe eines Pennys verglichen. Es sind die kleinsten USB-Sticks von Sony, die aber eine Speicherkapazität von bis zu vier Gigabyte bieten.
Datenspeichern damals: Der Computer-Programmierer T. King setzt am 23. Dezember 1966 eine Spule in das Bandlaufwerk eines Computers im neuen Computer Center der Glasgower Schiffsbauer Stephens of Linthouse ein. Die heutigen Mini-Datenspeicher sind dann doch um einiges handlicher.
Sammlerfreuden: USB-Sticks kommen heutzutage in den unterschiedlichsten Formen daher - von der Mini-Bohrmaschine bis zum Fußballspieler ist alles dabei.
Ein ausgezeichneter USB-Stick: Die "Brockhaus Enzyklopädie digital" auf einem USB-Stick wurde 2006 mit dem deutschen Bildungssoftwarepreis "digita" ausgezeichnet.
Merk-Uhr: USB-Speichersticks kennen keinen Verschleiß und keinen Datenverlust - solange sie einem nicht abhanden kommen. Mit dieser Xonix Memory-Uhr, die am 17. November 2003 auf der Computermesse COMDEX in Las Vegas vorgestellt wurde, ist ein Verlust fast ausgeschlossen.
USB in Ketten: 8. Januar 2008 - Eine Frau trägt eine Kette aus Gold mit einem eingefassten Tigeraugen-Edelstein. Das Schmuckstück ist von dem Festplattenhersteller SanDisk und birgt einen Vier-Gigabyte-USB-Stick.
Mobiler Datenträger: Der Geschäftsmann Dov Moran kam 1998 auf die Idee des "DriveOnKeys", als sein Notebook bei einer wichtigen Powerpoint-Präsentation versagte. Er wollte ein Laufwerk am Schlüsselbund erschaffen, so universell wie eine Diskette, auf das aber eine Kopie seiner sechs Megabyte großen Powerpoint-Datei gepasst hätte. Hier zu sehen ist ein USB-Stick mit eingebautem Empfänger für DVB-T-Fernsehen am Laptop.
Der USB-Stick für die "harten Jungs": 200 Meter wasserdicht, temperaturbeständig, Gehäuse aus Luftfahrtaluminium - und ein USB-Stick. Dafür sind solche Exoten in der quietschbunten USB-Stick-Welt auch exotisch teuer.
USB-Stick für Geheimagenten: Das Bild zeigt einen USB-Stick mit integriertem Fingerabdrucksensor. Auf Windows PCs startet der Stick automatisch eine Anwendung, die den vorher gespeicherten Fingerabdruck des Besitzers abfragt. Wird der Finger richtig erkannt, gibt der Stick eine weitere Partition und damit seinen wahren Inhalt frei.
Der wohl kleinste USB Stick: Diesen winzigen USB Stick, gibt es in Japan zu kaufen. Eigentlich ist es gar kein USB Stick sondern nur ein Reader für Micro SD Karten. Mit einer solchen Karte bestückt, wird er jedoch zum Fingernagelgroßen 4 GByte Stick.
Pharma-Werbung: Der USB-Stick eines Pharmakonzerns in Form einer Spritze mit Werbung für ein Medikament.