120 Millionen Jahre alte Kampfnarben Fischsaurierfossil offenbart Bisspuren
Fischsaurier (Illustration): Die fünf bis sechs Meter großen Echsen erinnerten etwas an Delfine.
Fossilfund aus der australischen Wüste: Am Kiefer des Fischsauriers entdeckten schwedische Paläontologen nach sorgfältiger Reinigung und Rekonstruktion die Spuren einer Bisswunde. Sie muss zu Lebzeiten des Tieres wieder verheilt sein.
Nahaufnahme der Kampfnarbe: Vermutlich hat sich das Reptil mit einem erwachsenen Artgenossen um Beute, Territorium oder einen Partner gestritten.
Verletzter Saurier (grafische Darstellung), Fossilien: Der schnell schwimmende Raubsaurier lebte vermutlich in einem antarktischen Inlandmeer, dessen Boden heute die australische Wüste ist. Wehrlos waren sie keineswegs. Ihre lange Schnauze war mit mehr als hundert spitzen, krokodilähnlichen Zähnen bewaffnet.