15. Spieltag: Saisonarbeiter und Synchrontaucher - DER SPIEGEL
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15. Spieltag Saisonarbeiter und Synchrontaucher

Zwei Trainer werden den 15. Bundesliga-Spieltag in besonders schlechter Erinnerung behalten: HSV-Coach Thomas Doll verließ des Gegners Platz wieder ohne Punkte, Dortmund-Trainer Bert van Marwijk steht in Dortmund trotz eines Sieges vor dem Aus.
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Duell: Marcelon Bordon kehrte nach Verletzungspause wieder ins Schalke-Team zurück. Der Brasilianer kam mit seinen Teamkollegen in Nürnberg nur zu einem 0:0.

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Nass: Hoch her ging es in der Partie Aachen gegen Frankfurt. Hier bekämpfen sich Marius Ebbers (l.) und Eintracht-Profi Michael Fink. Am Ende siegten die Hessen am Tivoli 3:2.

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Kämpfer: Thomas Doll konnte einem Leid tun. Woche für Woche stellte sich der HSV-Trainer vor seine Mannschaft, die Woche für Woche versagte. So auch im Kellerduell gegen Bochum, das 1:2 verloren ging.

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Rotsünder: Nach einem groben Foul flog HSV-Kapitän Rafael van der Vaart zehn Minuten vor dem Ende in Bochum vom Platz.

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Synchrontaucher: Eigentlich wollten beide Teams das Spiel nutzen, um aus dem Tabellenkeller aufzutauchen. Am Ende hatte dabei allerdings Hannover - in dieser Szene von Hanno Balitsch (r.) vertreten - den Vorteil vor Cottbus. Selbst Sergiu Radus (l.) Einsatz mit Händen und Füßen konnte die 0:1-Niederlage nicht verhindern.

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Torschütze: Der Argentinier Martin Demichelis erzielte gegen Gladbach den Führungstreffer für die Bayern. Am Ende reichte es allerdings nur zu einem 1:1.

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Zauberer: Kein Wunder, dass dieser Mann für Brasilien ran darf. Werders Diego (l.) zauberte auch gegen Hertha nach Belieben und brachte Werder mit einem verwandelten Elfmeter auf die Siegerstraße.

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Saisonarbeiter: Eine Zeitung hatte es bereits verkündet, nach dem 1:0 gegen Wolfsburg bestätigte es sich dann: Trainer Bert van Marwijk und Dortmund gehen nach Ende der Saison getrennte Wege.

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Sitzplatz: Bielefelds Artur Wichniarek kämpft gegen Leverkusens Juan um den Ball. Die Akteure hätten den Rest des Spiels ebenfalls sitzen bleiben können, beim langweiligen 0:0 wäre das wohl gar nicht weiter aufgefallen.

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