18. Etappe: : Ruhe vor dem Sturm - DER SPIEGEL
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18. Etappe: Ruhe vor dem Sturm

Einen Tag vor dem wohl alles entscheidenden Zeitfahren um den Gesamtsieg tankten die Favoriten noch einmal Kraft. Auf den 197 Kilometern von Morzine-Avoriaz nach Mâcon ließen sie es ruhig angehen.
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Lauerstellung: Als Gesamtzweiter hat Carlos Sastre vom CSC-Rennstall noch alle Chancen auf den Gesamtsieg. Heute schonte er sich für das alles entscheidende Zeitfahren.

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Express: Geschlossen führt das Saunier-Duval-Team das Hauptfeld an. Der Italiener Gilberto Simoni fährt vor. Im Klassement liegt er weit hinter der Spitze zurück.

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Konzentriert: Der Amerikaner George Hincapie (Team Discovery) kam in Macon mit dem Hauptfeld an.

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Kopfschutz: Nach den Stürzen der letzten Tage überprüft der Franzose Florent Brard (Illes Balears), ob sein Helm auch richtig sitzt.

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Durst: Einen Schluck aus der Flasche gönnt sich Andreas Klöden (T-Mobile) vor dem morgigen entscheidenden Zeitfahren. Als Vierter der Gesamtwertung darf er sich noch berechtigte Hoffnung auf einen Podiumsplatz machen.

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Entspannt: Michael Rasmussen vom Rabobank-Rennstall kann durchatmen. Das gepunktete Trikot hat er nach den schweren Bergetappen sicher, 30 Punkte Vorsprung auf Floyd Landis lässt er sich nicht mehr nehmen.

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Gejagt: Die Verfolger hängen dem Träger des Gelben Trikots, Oscar Pereiro, im Nacken. Nur wenige Sekunden liegt der Spanier von Illes Baleares vor Carlos Sastre und Floyd Landis ...

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... der nach seinem Wahnsinns-Sieg in Morzine-Avoriaz als Top-Favorit auf den Tour-Triumph gilt. Als Zeitfahr-Spezialist werden dem Phonak-Kapitän morgen die besten Chancen eingeräumt.

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Gestik: Im Gesamtklassement liegt Levi Leipheimer weit zurück. Heute wollte er die letzte Chance auf den Etappensieg nutzen und riss wenige Kilometer nach dem Start aus.

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Partner: Zusammen waren Floyd Landis (l.) und Patrick Sinkewitz vom T-Mobile-Team gestern ausgerissen und hatten das Feld weit hinter sich gelassen. Am Start ließen sie die Etappe noch einmal Revue passieren.

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Ausreißer: Juan Antonio Flecha (Rabobank) kam mit einer zehnköpfigen Spitzengruppe ins Ziel - fast sieben Minuten vor dem Hauptfeld.

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Triumphator: Im Sprint setzte sich Matteo Tosasto (Quick Step) hauchdünn gegen seinen italienischen Landsmann Cristian Moreni vom Cofidis-Rennstall durch. Ronny Scholz, ebenfalls im Spitzen-Trio dabei, hatte am Ende keine Chance auf den Tagessieg.

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