2Pac-Biopic: "All Eyez on Me" - DER SPIEGEL
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"All Eyez on Me" Erschossen mit 25

Leider misslungen: Das Rapper-Biopic "All Eyez on Me" hätte den Zeitgeist treffen können. Doch der Film verliert sich in der Bewunderung seiner Hauptfigur.
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Bis heute hat der Rapper Tupac Shakur, oder 2Pac, seinen Einfluss nicht verloren. Sein Album "All Eyez on Me" gilt als stilprägend für den Gangsterap.

Foto: Constantin
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Legendär wurde 2Pac auch aufgrund seines frühen Todes. 1996 wurde er in seinem Auto erschossen.

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Er war einer der erfolgreichsten US-Rapper aller Zeiten. Dennoch hat es Jahre gedauert, bis einer Filmbiografie zustande kam. Jetzt kommt ""All Eyez on Me" in die Kinos.

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Schon die zähe Entstehungsgeschichte des Films ließ Böses ahnen. Der Film ist missglückt, nur in wenigen Momenten ein Portrait eines zerrissenen Mannes. Zum größten Teil ist er überladen und ohne klare Haltung.

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Der East-Coast West-Coast Konflikt und Death-Row-Boss Suge Knight dürfen natürlich auch nicht fehlen.

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Gerade im zweiten Teil verliert sich der Film in seiner Bewunderung für 2Pac und liefert nur noch Rapper-Stereotype.

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Die Widersprüchlichkeit des Tupac Amaru Shakur wird in dem Film nicht auf befriedigende Weise verhandelt.

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Zwei Beziehungen prägen den jungen Tupac. Die zu seine Mutter. Und die zu seiner Freundin Jada Pinkett (Kat Graham).

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Wie viele schwarze Jugendliche in den USA erlebt Tupac viel Ungerechtigkeit in seiner Jugend.

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Tupacs Mutter, die bekannte Black-Panther-Aktivistin Afeni Shakur (Danai Gurira), benannte ihren Sohn nach dem peruanischen Revolutionär Tupac Amaru.

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