30 Jahre Incognito - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

30 Jahre Incognito Jazz-Funk für Musikprofessoren

Fans, wo man sie nicht vermutet: Vor dreißig Jahren gingen zwei Londoner Musiker daran, einen neuen Stil zu kreieren - mit Erfolg. Zum Jazz-Funk von Incognito tanzten bald nicht nur Freaks im Hamburger Mojo-Club.
1 / 13

Bluey in action: Gitarrist Jean-Paul "Bluey" Maunick während eines Londoner Konzertes seiner Band Incognito.

Foto: Imanuel Marcus/Rice Records
2 / 13

Bluey und Maysa: Incognito-Gründer und Bandleader Jean-Paul "Bluey" Maunick mit Sängerin Maysa Leak im Aufnahmestudio.

Foto: Imanuel Marcus/Rice Records
3 / 13

Lebende Legenden: Bandleader Jean-Paul "Bluey" Maunick mit dem legendären Pianisten und Komponisten George Duke nach einer Jam-Session, die auf einem Incognito-Album verewigt wurde.

Foto: Imanuel Marcus/Rice Records
4 / 13

Bluey mit Chaka Khan: Incognito-Bandleader Jean-Paul "Bluey" Maunick und Chaka Khan, mit der er u.a. die Single "Give And Let Live" aufnahm. Der Verkaufserlös ging über Hilfsorganisationen an die Opfer des Tsunami in Asien sowie der Krise in der sudanesischen Darfur-Region.

Foto: Imanuel Marcus/Rice Records
5 / 13

Incognito-Stimme Imaani: Eine der Sängerinnen, die heute zur "Incognito Family" gehören: Die aus Sri Lanka stammende Imaani.

Foto: Imanuel Marcus/Rice Records
6 / 13

Bluey mit Fans in Hamburg: Incognito-Bandleader Jean-Paul "Bluey" Maunick mit fünf koreanischen Fans nach einem Konzert in der Hamburger "Fabrik" am 1. Dezember 2005.

Foto: Imanuel Marcus
7 / 13

Incognito bei Jam-Session: Incognito-Mitglieder Tony Momrelle (Gesang) und Francis Hylton (Bass) während einer Jam-Session, einen Tag vor einem großen Incognito-Konzert in Sofia (Bulgarien).

Foto: Imanuel Marcus
8 / 13

Incognito-Stimmen: Incognito-Sänger(Innen) Tony Momrelle (links), Imaani (Mitte) und Gail Evans (rechts) während des Soundchecks vor einem Konzert in Sofia (Bulgarien) im September 2005.

Foto: Imanuel Marcus
9 / 13

Incognito in Hilversum: Incognito-Mitglieder mit einem Moderator des niederländischen Rundfunks. Francis Hylton, der Moderator, Jean-Paul Maunick, Imaani, Matt Cooper (v.l.n.r.).

Foto: Imanuel Marcus
10 / 13

Incognito in Hamburg: Die legendäre, britische Jazz-Funk- und Soul-Band Incognito in der Hamburger "Fabrik", Mai 2007.

Foto: Imanuel Marcus
11 / 13

Incognito on stage: Die britische Soul- und Jazz-Funk-Legende Incognito während eines Konzertes vor 4.000 Leuten im Nationalen Kulturpalast in Sofia (Bulgarien).

Foto: Imanuel Marcus
12 / 13

Von Bob Marley zu Incognito: Incognito-Urgestein Richard Bailey während eines Incognito-Konzertes in Sofia/Bulgarien (2002). Der Ausnahmetrommler und Off Beats-Meister spielte vor Jahrzehnten schon mit Bob Marley und später mit Steve Winwood, Eric Clapton, Morrissey Mullen und unzähligen weiteren Bands. Nach Jean-Paul Maunick ist er das dienstälteste Incognito-Mitglied.

Foto: Imanuel Marcus
13 / 13

Visionär Bluey: Incognito-Gründer und Bandleader, Komponist, Arrangeur und Produzent Jean-Paul "Bluey" Maunick.

Foto: Imanuel Marcus/Rice Records
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?