33C3: Die Hacker sagen Goodbye zum CCH - DER SPIEGEL
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33C3 Bye, bye CCH

Der Hackerkongress 33C3 lockt dieses Jahr wieder rund 12.000 Besucher ins Hamburger CCH - es wird das vorerst letzte Mal sein. Das Gebäude wird renoviert, für den nächsten Kongress müssen die Hacker umziehen.
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Jedes Jahr zwischen den Jahren verwandelt der Chaos Computer Club (CCC) das Congress Center Hamburg (CCH) für seinen Kongress in eine Hackerbastion. Dieses Jahr allerdings zum vorerst letzten Mal, denn für die nächsten Jahre muss die Veranstaltung mit rund 12.000 Teilnehmern umziehen. Das CCH wird modernisiert.

Foto: Thorsten Schröder
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Strom für die Technik, Mate für den Hacker: Dieses Bild zeigt die beiden wichtigsten Energiequellen für viele der Besucher, kunstvoll und kreativ arrangiert auf einem der vielen kreisrunden, großen Arbeitstische für die Besucher.

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Hackerhumor: ein Schild neben einem der Arbeitstische.

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Bitte nicht zu viel Licht: Der CCC pimpt die Veranstaltungsfläche durch zahlreiche eigene Installationen auf - und dunkelt an manchen Orten großzügig ab. Dass Fotos vom 33C3 so menschenleer aussehen, hat übrigens seinen Grund: Die Hacker lassen sich nicht gern fotografieren.

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Ein bisschen Licht darf aber doch sein: Beleuchtung in der "Lounge", sozusagen der Partyzone des Kongresses.

Foto: Thorsten Schröder
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Auch dieses Farbspiel können Besucher in der "Lounge" sehen.

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3D-Drucker auf dem Congress: An vielen Ecken zeigen Teilnehmer, woran sie arbeiten.

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LED-Kits zum Basteln: Der Kongress mit seinen zahlreichen Vorträgen ist so gefragt, dass die Tickets dieses Jahr schnell ausverkauft waren.

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"Ich sehe, warum die Messe ein großes Problem mit dem Gebäude hat", sagt Falk Garbsch, ein CCC-Sprecher, über die Modernisierungsmaßnahmen am CCH.

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Die berühmte Seidenstraße, ein Rohrpostsystem, erstreckt sich wie jedes Jahr durchs ganze CCH-Gebäude.

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An vielen Orten im Gebäude haben die Hacker Installationen wie diese aufgestellt.

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Feiern bis tief in die Nacht: Das Programm auf dem 33C3 geht bis weit nach Mitternacht.

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Während des Kongresses feiern viele der Teilnehmer in der "Lounge".

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Tablet Woolim: In den Vorträgen auf dem Congress geht es um bekannte Technik - so wird etwa gezeigt, wie sich eine Playstation 4 hacken lässt -, aber auch um exotische Geräte wie dieses Mobilgerät aus Nordkorea.

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Am Stand des Vereins Digitalcourage kann man sich eine "Datenkrake" mal aus der Nähe ansehen.

Foto: Axel Heimken/ dpa
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Und sogar dem US-Präsidenten Barack Obama kann man auf dem 33C3 begegnen - mit dem Spruch "Danke für deine biometrischen Daten".

Foto: Axel Heimken/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?